Als “Schreiberling”
Es existieren zugegebenermassen zwei Fraktionen, was Fussnoten betrifft:
- Die erste Fraktion hält sie für den Untergang der Literatur wie wir sie kennen.
- Die zweite Fraktion benutzt sie um die Werke interessanter zu gestalten.
Zur ersten Fraktion kann ich nicht viel sagen, denn ich liebe Fussnoten (natürlich in Absprache mit dem zuständigen Editor
Nun zum Plugin, footnotes erlaubt mir so zu schreiben, wie ich es von meiner Tätigkeit als Autor/Übersetzer gewohnt bin: Ich schreibe direkt in XML
Als Beispiel für die Verwendung des Plugins im WordPress-Editor, hier ein Satz aus diesem Beitrag:
Zur ersten Fraktion kann ich nicht viel sagen, denn ich liebe Fussnoten (natürlich in Absprache mit dem zuständigen Editor<footnote>In diesem Fall handelt es sich um eine kohlenstoffbasierte Lebensform, kein Programm</footnote>).
Wer bis hierhin tapfer durchgehalten hat, keine Panik, ich habe in diesem Beitrag die Fussnoten nur deshalb so extensiv genutzt, um die Funktionalität des Plugins zu überprüfen. Ich werde mich in Zukunft etwas mehr zurückhalten
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Dass Sie nicht zu den Ihrer Definition entsprechenden “Schreiberlingen”, wie Sie sie nennen, gehören, haben Sie im ersten Absatz eindrucksvoll bewiesen. Ich zähle sieben Fehler in den zwei (bei Ihnen drei) kurzen Sätzen, Wiederholungsfehler nicht eingerechnet.
Was ein nicht mehr funktionsfähiges Fussnoten-Plugin doch an Kommentaren bewirken kann. Danke für den Hinweis, ich schau mir das Ganze mal genauer an.