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Schon mal in Keilschrift oder Hieroglyphen geschrieben?

Wie? Etwas eingerostet? Auf der Website Virtual Secrets of Knowledge findet sich ein Online-Übersetzungs-Programm für Hieroglyphen und Keilschrift, letztere in babylonischer/assyrischer und sumerischer Ausprägung. Aus offensichtlichen Gründen, funktioniert das Ganze nur von Englisch in die entsprechende Sprache, beziehungsweise SchriftsystemIch habe auf meinen OS X Installations-DVDs auf jeden Fall keine entsprechenden Tastaturbelegungen gefunden, suche aber weiter. ;) , von Versuchen Keilschrift direkt auf dem Monitor zu schreiben, würde ich auf jeden Fall abraten.

Zu den 2 (3?) Schriftsystemen finden sich zusätzlich so genannte “Flashcards” zum Herunterladen und / oder Ausdrucken, diese enthalten Worte und die entsprechende Umsetzung in das jeweilige Schriftsystem. Weiterhin kann man sich auch über die entsprechenden Kulturen näher informieren.

Alles sehr interessant und eventuell ein Beschäftigung für das kommende, global erwärmte, WochendeNa? Die Pullover schon ausgepackt?. ;) Wer jetzt eigene Ton-Tafeln herstellen möchte, meine Freundin schwört auf den Ton von Glorex (leider kein Link zu finden), der Bastel-Ton, der unter “Hobby Time” vertrieben wird, ist angeblich optimal für Experimente geeignet und kann einfach an der Luft getrocknet werden.

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Rick schrieb,

August 31, 2007 @ 10:58 am

Schon mal in Keilschrift oder Hieroglyphen geschrieben?
Ja, in früher Jugend, nach einer argen Prellung der Schreibhand beim Handball. Das Ergebnis war allerdings weniger ‘babylonisch’ als ‘verwirrend’…

Von Rick am August 31st, 2007

Erik schrieb,

August 31, 2007 @ 11:26 am

Wenn Du das Geschriebene noch hast, dann übertrag es doch mal auf eine Tonplatte. Lass sie dann trocknen und geh zum nächsten archäologischen Museum oder Institut und frag was da draufsteht.

Um das Interesse der Forscher zu erhöhen hilft es natürlich, die Tontafel erst ein mal für ein paar Wochen im Garten einzugraben. :mrgreen:

Von Erik am August 31st, 2007

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