Die Sorgen der “Anderen”

Auch wenn ich ein überzeugter Apple-User bin, stosse ich hin und wieder auf Werbung, die mich neugierig auf Geräte der anderen Fraktion macht. Wenn mich die Werbung dann noch dazu bringt schallend zu lachen, dann hat die Agentur etwas richtig gemacht. Der Inhalt dieser Spots gibt eins zu eins wieder, was ich in Büros, Zügen und Flugzeugen von den “Anderen” schon öfter gehört habe. Da hat jemand wirklich aufgepasst. ;-)

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Was mir an dieser Kampagne gefällt, ist die Einbeziehung von Nutzergruppen die in den meisten Fällen von der Werbung vernachlässigt werden.

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Die Geschichte ist damit aber noch nicht zu Ende. Die Videos leiten zu einer Website auf der die Benutzer(innen) eigene Geschichten von der Trennung mit ihrem alten Rechner erzählen können. Auf diesen User-generated Content bin ich schon mal gespannt.

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“Curiosity” startet heute Nachmittag

Heute Nachmittag um 10:02 (16:02 in Deutschland) soll eine Atlas V-Rakete mit dem Mars Rover “Curiosity” (offiziell Mars Science Laboratory oder MSL) in Richtung des roten Planeten abheben. Geplante Ankunft ist im August 2012.

Eine Beschreibung des MSL findet sich hier.

Ansehen kann man sich den Start wie immer unter NASA TV. Oder auf der NASA TV App für iPad und iPhone.

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“Black Friday”, eine schöne Tradition

Heute ist wieder einmal Black Friday, und Apple hat, ganz in der Tradition des Tages, die Preise für eine Reihe von Geräten für heute gesenkt. Man kann zum Beispiel beim iPad 2 32 GB 45,00 Euro sparen.

Weitere Angebote finden sich im Apple Store.

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Animoog für iPad

Bin gerade darüber gestolpert: Das Programm Animoog (nur für iPad) wird momentan für 0,79 Euro verkauft. Es handelt sich hierbei um eine Sonderaktion. Wer sich für Synthesizer vom “Mothership of Synths” interessiert, sollte schnell zugreifen. Normalerweise kostet die App ca. 30 Euro.

Nähere Informationen zu der App gibt es hier.

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Das iPad als e-Reader?

Dass sich ein iPad auch zum Lesen von Büchern eignet, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben; nun stellt sich die Frage, woher bekomme ich den Lesestoff? BTW: Ja, ich weiss, dass ePaper eigentlich angenehmer zum Lesen ist, aber es gibt einfach Situationen in welchen sich die Hintergrundbeleuchtung des iPads als wahrer Segen entpuppt. Im aktuellen Fall ein Zugabteil voll von Schlafbedürftigen mit einer latent gewaltbereiten Opposition gegen die Beleuchtung. ;-)

iPad-geeignete eBooks sind aus den verschiedensten Quellen erhältlich. Wer das Ganze einmal testen möchte, sollte sich einfach ein freies eBook auf das iPad laden und ausprobieren, ob das Gadget für die eigenen Lesegewohnheiten geeignet ist. Freie Exemplare bekommt man nicht nur beim Project Gutenberg, sondern auch bei den “üblichen Verdächtigen”. Es handelt sich hierbei entweder um Material welches bereits aus dem Copyright herausgefallen ist, oder um Bücher welche zu Promotionszwecken kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Die eine und / oder andere Spielart findet sich auf jeden Fall bei den drei großen Anbietern von eBooks. Momentan sind mir (iPad-zentrisch gesehen) folgende potentielle Lieferanten bekannt: iBooks betrieben von Apple, der Kindle-Shop betrieben von Amazon, und PagePlace von der Deutschen Telekom.

Obwohl ich immer noch sehr mit der Papiervariante verbunden bin, muss ich sagen, dass ich immer öfter zu eBooks als Alternative greife. Das hat zum einen etwas mit meinen Präferenzen bezüglich Büchern zu tun (ich habe mich dazu ausführlich im Beitrag Buchhandlungen – Between a rock and a hard place) ausgelassen) und zum anderen weil es einfach so praktisch ist – unabhängig von Wochentag und Öffnungszeiten – an das Buch zu kommen, welches ich gerade gerne lesen möchte.

Ein anderer Aspekt ist, dass ich mit Hilfe von eBooks wesentlich öfter dazu komme ein Buch zu lesen, beziehungsweise einfach in der Lage bin weiterzulesen wenn ich die Zeit finde, auf diese Weise lassen sich Wartezeiten sehr einfach sinnvoll nutzen.

Der einzige Wermutstropfen ist die übliche Rechteschacherei, auch bekannt als “Der Titel ist in Ihrem Land leider nicht verfügbar”. Dieses Problem lässt sich aber teilweise umgehen, indem man sich genau darüber informiert, welcher Anbieter über die beste Auswahl der gewünschten Autoren und / oder Themen verfügt. Im Zweifelsfall benutze ich einfach mehrere Anbieter um an meinen Lesestoff zu gelangen.

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Längere (Batterie-)Laufzeiten für iPhone und iPad

Wer ein iPhone und/oder iPad sein eigen nennt kennt das Problem: Trotz sorgfältiger (Reise-)Planung zeigt der Ladestatus des Gadgets plötzlich einen beunruhigend niedrigen Wert an, der sich augenscheinlich nicht erklären lässt. Wie man derartigen Überraschungen ein wenig vorbeugen kann, erklärt dieser Beitrag.

Vorab, ich schreibe diesen Post auch, weil ich dazu neige die beschriebenen Massnahmen selbst zu vergessen. (Der Eurostar hat in der zweiten Klasse keine Steckdosen.) :-(

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Hat 3D-Fernsehen eine Zukunft?

Ich bin nach wie vor ein wenig skeptisch was Fernsehen in 3D betrifft. Nur um eines klarzustellen, ich bin kein Totalverweigerer, habe aber meine Bedenken.

Manche der Geräte, welche ich mir angesehen habe, waren zwar vom Bild her beeindruckend, die 3D-Wirkung hat aber bei einer Veränderung der Sitzposition nach links oder rechts einfach Schwächen gezeigt. Ich bin zwar ein grosser Verfechter der cineastischen Mitte (Leinwanddiagonale / 2 = optimale Entfernung in der Mitte des Kinos), aber diese Berechnung fällt bei einem Fernseher (und je nach Einrichtung des Wohnzimmers) einfach flach. Soll heissen, bei vielen der Geräte hatte ich den Eindruck, dass die Personen für den optimalen 3D-Genuss hintereinander sitzen sollten. (Gut ein bisschen Übertrieben, aber nur ein bisschen. ;-) ) Was die Sitzposition betrifft, sollte man sich einigermassen arrangieren können.

Da 3D aber, zumindest momentan, nicht ohne Brille möglich ist, spielt auch diese eine (im wahrsten Sinn des Wortes) gewichtige Rolle. Einige der Modelle haben den Vorteil, dass man sich das Nackentraining im Fitness-Studio getrost sparen kann. Je nach angewandtem Verfahren sollte man auch sicherstellen, dass die Brille noch über genügend Ladung verfügt, um den Film nicht durch eine “Ladepause” unterbrechen zu müssen. Klingt auch nicht so prickelnd, oder?

Andererseits entwickelt sich die Technik ja auch weiter. Ich habe mir, wie gesagt, noch keine abschliessende Meinung gebildet, aber als ich auf den unten gezeigten Spot gestossen bin, musste ich schallend lachen. Anscheinend haben diese Entwickler den Kunden zugehört.

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FCPX und Motion 5: Zusätzliche Downloads

Endlich ist es soweit, Final Cut Pro X ist für ca. 239,99 Euro, und Motion 5 und Compressor 4 sind für jeweils ca. 39,99 Euro im Mac App Store erhältlich.

Wer sich bei FCPX und Motion 5 mit Zusatzmaterialien unterversorgt fühlt, der/dem kann geholfen werden. Apple stellt noch ein paar Goodies zum Download zur Verfügung:

  • Final Cut Pro X Content (ca. 640 MB)

    • 1300 Sound Effects
    • Audio Effect Presets für das Space Designer Plugin
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  • Motion 5 Content (ca. 1,15 GB)

    • Motion Templates
    • Motion Library Content
    • Motion Sample Media

Also, lasst die Leitungen glühen und viel Spass beim Ausprobieren. (Ich muss jetzt erstmal weiter schneiden. ;-) )

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Der Sonnensturm kommt

Grund zur Panik? Kommt darauf an. Wie heute Morgen gemeldet wurde sollen uns heute Abend ein paar Ausläufer erreichen, daher wurden einige Flugrouten, die eigentlich über den Polarkreis führen, umgeleitet. Stellt sich noch die Frage für alle Geeks und Geekeusen: “Sind meine Gadgets sicher?”

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Kurze Rückschau auf die niche11

Letzten Samstag fand in München die niche11 statt, und ich hatte die Ehre bei einem der Vorträge als Co-Moderator zu fungieren. Die niche ist eine Konferenz für Podcaster(innen) und dient zum Erfahrungsaustausch für alle die sich mit der Erstellung von Audio- und Videoformaten und deren Verbreitung befassen (genaueres findet sich hier).

Die Veranstaltung fand im ifp (Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses e.V.), von uns liebevoll als “Medienkloster” bezeichnet, statt. Medienkloster deswegen, weil sich die Räumlichkeiten in einer ehemaligen Klosteranlage befinden. (Das Bild habe ich beim Frühstück aufgenommen. Es zeigt den Turm der Pfarrkirche St. Anton, gesehen vom ifp aus.)

Turm von St. Anton

Ein Blick auf die Sessions zeigt, warum die Veranstaltung sehr zügig ausgebucht war. Soweit ich weiss, werden die einzelnen Sessions als Podcasts verfügbar sein (liegt in der Natur der Sache ;-) ), denn es liefen viele Sessions, die mich interessiert hätten, parallel. Trotzdem blieb auch noch Zeit um sich mit anderen Teilnehmern(innen) auszutauschen. Also hatte die niche11 alles, was eine gute Konferenz braucht.

Vielen Dank an Alex, Annik, Thomas und die Damen und Herren des “Medienklosters” für eine sehr gelungene Veranstaltung.

Mein Fazit: Ich freue mich schon auf die niche12, ohne Alex jetzt zu sehr unter Druck setzen zu wollen. ;-)

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