Audio-Technica hat auf der NAMM 08 das AT2020 USB Mikrofon vorgestellt. Das Kondensator-Mikrofon wird per USB direkt an den Computer angeschlossen (Mac- und Windowskompatibel). Es kommt mit einem Tischständer und einer Transporthülle.

Der Preis wird mit ca. U$ 250 angegeben, da ein Preis von ca. 150 € für Deutschland im Raum steht, scheint Audio-Technica einen anderen Währungsrechner wie die Firma Apple zu benutzen.
Das Mikrofon ist für den Allround-Einsatz gedacht und dürfte für Podcaster(innen) auf jeden Fall interessant sein. Die Sample-Rate von 44,1 kHz sollte für alle Arten der Sprachaufnahme eine gute Qualität bieten, und durch die Nieren-Richtcharakteristik
Aktuell heisst es, dass das Mikrofon zur Musikmesse 2008 in Frankfurt (12. – 15. März 2008) in Deutschland vorgestellt wird und dann auch verfügbar sein soll.
ja, das heißt wirklich so
usb-mikros sind der hammer, wenn die qualität mitspielt. wer schraubt sich da noch einen externen wandler unter den schreibtisch?!
NAMM 08: AT2020 USB Kondensatormikrofon
Schöne Prosaik. Der Weg zu einer rein in Assembler geschriebenen Artikelüberschrift bei Technovelty erscheint nimmer weit…
@Herschel: Danke für den Hinweis.
Vorsicht, du bewegst Dich hier auf sehr vermintem Gebiet. Ich kenne einige Zeigenossen(innen) die auf das Vorkommen von Audio-Recording und USB im selben Satz genauso reagieren wie Apple-Benutzer(innen) denen man den Umstieg auf Windows vorschlägt:
Und das gilt für die moderaten Vertreter(innen).
Aber im Prinzip gebe ich Dir Recht.
Es kommt immer darauf an, welches Budget man hat und was man mit dem Material anstellen möchte.
@Rick: Es mag nach Assembler klingen (ich werde mal über Hexdumps nachdenken), aber für die Betroffenen steht in der Überschrift alles was sie wissen müssen.
Zumindest ist das Mikro sogar optisch ansprechend, werde gleich mal nachschauen, welchen Frequenzbereich das Ding verträgt bzw. überträgt. Für kurze Ausbesserungen der Studioaufnahme könnte es ja eventuell reichen. Den Rest machen die Effekte.
@Teddy: Genau meine Rede, ausserdem ist das “normale” AT2020 (also ohne USB) ja schon eine Weile auf dem Markt (wenn ich mich nicht täusche). Es kommt immer darauf an, was man mit der Aufnahme eigentlich machen möchte.