William Mueller beschreibt in Mathematical Wunderkammern eine Mode aus dem 17. Jahrhundert. Leute die es sich leisten konnten, richteten so genannte “Wunderkammern” ein, in denen sie alle Stücke ihrer Kuriositäten-Sammlungen ausstellten. In diesem Paper geht es speziell um Skulpturen, die nach mathematischen Formeln hergestellt wurden. Sehr interessanter Lesestoff für das Wochenende.