Wer schon immer wissen wollte, wie man so genannte “Fake Model”-Fotos macht, also um den Bau eines aufwendigen Models herumkommt und trotzdem Bilder erzeugt, die nach wochen- oder monatelanger Arbeit mit Klebstoff, Farbe und Balsaholz aussehen, alles eine Frage des Motivs und der Nachbearbeitung.
Schritt 1: Man sucht sich ein Motiv (OK, war zu erwarten, aber trotzdem) und achtet darauf, dass sich genügend Objekte im Bild befinden. Letzteres sorgt für den optischen Effekt des aufwendig gebauten Models. Das folgende Bild ist nicht perfekt, aber für unsere Zwecke ausreichend:

Schritt 2: Man überträgt das Bild in den Computer, dem man seine wertvollen Bilder anvertrauen möchte

Man kann diesen Effekt auf mehreren Wegen erreichen, da ich meine Bearbeitungsschritte je nach Motiv, benutzter Software und verfügbarer Zeit variiere, hier ein Link zum Tutorial Fake model photography, für die Grundlagen. Je öfter man diese Verfremdung erzeugt, desto mehr Möglichkeiten eröffnen sich. Wie immer, alles eine Frage der Erfahrung.
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