Die Top Ten Lügen von Guy Kawasaki

Genauer gesagt die Top Ten und eine Bonus-Lüge finden sich im Post The Top Ten Lies of Guy Kawasaki. Beim Lesen der Überschrift könnte man sich fragen: Vom Austeilen zum Seelen-Striptease? In gewisser Weise ja und in gewisser Weise nein.

Es liegt in der Natur der Sache, dass man sein Gegenüber nicht verletzen möchte (ich möchte das jedenfalls nicht), andererseits kann man sich mit einer zu karitativen Lebenseinstellung zwar viele Freunde machen, aber irgendwann muss man sich ja auch um die Dinge kümmern die einen persönlich weiterbringen – in Guy’s Fall, z.B. Hockey (siehe Lüge 1).

Die Nummer vier (It’s a pleasure to speak here today.) kann ich sehr gut nachempfinden. Nur das wir uns richtig verstehen: mir geht es in diesem Fall wie Guy. Nach der Begrüssung kommt der Energie-Schub und man vergisst die Zeit die man im Flugzeug oder im Zug verbracht hat um zum Veranstaltungsort zu kommen und hält den Vortrag mit Begeisterung. Man vergisst also die Fragen die man sich bei der Anreise und/oder der Nacht im Hotel gestellt hat, wie Wie konntest Du einem Vortrag mitten in der Nacht [9:00 Uhr Morgens] zustimmen? oder Kann man an dem ‘Kaffee’ der hier im Flugzeug/Hotel serviert wird eigentlich sterben? Ist das eigentlich Kaffee? Einen Vortrag zu halten macht [mir zumindest] unglaublich viel Spass, die Anreise ist so eine Sache. ;-)

Zur Bonus-Lüge (I don’t care about my Technorati ranking.) möchte ich mich nicht äussern, man muss sich ja nicht selbst belasten – wenn irgend möglich. [Links auf Technovelty sind immer willkommen. ;-) ]

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