Die Blogger-Frage schlechthin: Kommentare zulassen oder nicht?

Das Ganze ist ein zweischneidiges Schwert, meiner Meinung nach zulassen, aber moderiert. Ist einfach sicherer.

Shrinking Self Esteem

Und hier ein kleiner Kommentar-Bait: Auf TechNovelty.de werden die Kommentare zwar moderiert, aber nicht mit einem “no-follow” garniert. ;-)

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17 Responses to Die Blogger-Frage schlechthin: Kommentare zulassen oder nicht?

  1. 2 Möglichkeiten:
    a) Du hast die Pointe wieder mal so intelligent versteckt dass nur 4 Menschen auf diesem Planeten die Chance haben darüber zu lachen, selber schreibst Du Dir keinen Kommentar, Deine Freundin enthält sich ehrenhalber und die anderen beiden sprechen kein Deutsch.
    b) oder der Kommentarbait war erfolgreich und bei Euch gibts heute abend Karpfen. Das wäre aber auch einfacher mit einem guten Fischhändler gegangen?! ;)

  2. Eine kleine Aufmunterung für alle Blogger die andere Blogger aufmuntern :)
    Kollege Herschel hatte zuletzt den Chocolate Bait erfunden. Gesundheitlich bedenklich, aber kulinarisch wertvoll…
    Schönen Sonntag!

  3. Erik says:

    @U9TA: Das beweist eigentlich nur, dass Du nicht zu dem Teil der Blogosphäre gehörst die diesen Cartoon auf sich beziehen kann, Gratulation. :D

    Karpfen wäre auf jeden Fall mal wieder eine Idee. Wie wäre es mit einem Post von Dir (auf U9TA natürlich) im Sinne von “The World according to Carp”? Bei der Qualität Deiner Postings wird John Irving Dir sicherlich verzeihen. ;) (Und den konnte ich mir nicht verkneifen, sorry.)

    Danke für den Hinweis im zweiten Kommentar, aber hier im Hause ziehen wir Schokolade vor, die aus 100% Kakao besteht, ob diese eine stärkere Wirkung entfaltet, kann ich allerdings nicht sagen.

  4. Bastian says:

    Also die 100%ige wäre mir ja ein wenig zu bitter. Außer zum backen oder so. Nicht das ich davon Ahnung hätte. 85% sind ok.
    Einen Blog mit gesperrten Kommentaren fände ich ziemlich langweilig. :) Ich ziehe im Weblog den Dialog, dem Monolog vor. Und sonst eigentlich auch, wollte nur 3x “log” in einem Satz haben. ;)

  5. Erik says:

    @Bastian: Versuch mal Schokolade von “Domori”, ist allerdings nicht leicht zu bekommen. Die Schokolade aus 100% Kakaobohnen lässt sich mit dem, was so alles als Kakaobohnen angeboten wird gar nicht herstellen. Ich werde mal einen ausführlichen Post darüber schreiben.

    Zum letzten Satz: logisch. :lol:

  6. Bastian says:

    Domori. Kann man zumindest schonmal online bestellen.
    Ich kenn tatsächlich nur den üblichen Supermarkt-Krempel. :)
    Ich warte dann mal gespannt auf den Schokobericht.

  7. Bei “The World according to Carp”? (typisch Erik, ich zähle die Sekunden bis von Dir der erste literarisch und linguistisch wertvolle Wortwitz kommt der sich auf die Kisuaheli-Übersetzung eines altkirgisischen Klassikers bezieht und wo Du die Pointe in Braille in Dein Blog schreibst ;) ) fällt mir natürlich automatisch The Gospel According to Biff ein. Du wirst das Buch vermutlich in der altkeltischen Übersetzung lesen, falls Basti mitliest : man kann das Buch auch sehr auf Deutsch empfehlen und muss sich nicht schämen dafür Bücher in der eigenen Muttersprache zu lesen (ich steh auch dazu)….

  8. Bastian says:

    Die Bibel nach Biff? Kenn ich doch. :) Fand ich richtig klasse.

  9. Erik says:

    @Bastian: Geh lieber zu einem Chocolatier Deines Vertrauens, die Schokolade von Domori ist ziemlich empfindlich.

    @U9TA: Soo schlimm bin ich doch gar nicht, ausserdem ist mein kirgiesisch dermassen eingerostet. ;-) Das mit dem Keltisch, na ja, meine Freundin und ich haben mal eine Zeitlang versucht Gälisch / Walisisch zu lernen und haben uns den ersten Harry Potter in Welsh gekauft. Das Projekt ist allerdings aus Zeitmangel momentan auf Eis gelegt.

    Was allerdings Englisch betrifft, bin ich (nebst meiner Freundin) bekennender O-Ton-Fetischist (Französisch klappt leider nicht mehr). Bestimmte Satzkonstruktionen lassen sich einfach nicht von einer Sprache in eine andere übertragen, ich habe das spasseshalber mal mit “Die Stadt der schlafenden Bücher” von Walter Moers versucht. Dieses Buch würde einfach sehr viel verlieren, egal wie gut die Übersetzung ist; das Ganze gilt natürlich auch umgekehrt. Selbst die Böll-Übersetzung der Bücher von J. D. Salinger kommt an die Stimmung der Originale nicht ganz heran, und bei einem Übersetzer dieses Kalibers kann man davon ausgehen, dass er sein Möglichstes versucht hat.

    Lange Rede kurzer Sinn: Wenn ich etwas problemlos in der Sprache lesen / anhören / ansehen kann, in der es geschrieben / aufgenommen / gefilmt wurde, dann ziehe ich das Original vor. (Auch darüber habe ich schon einen Post in der Pipeline.) Jeder braucht ein Hobby. :)

    Danke für den Tip mit “Biff”, ich muss allerdings meinen “noch zu lesen”-Stapel mal sicherheitshalber durchsuchen, nicht dass ich das Buch bereits besitze. :roll:

  10. Bastian says:

    Gälisch / Walisisch? Wolltet ihr alte Druidensteine übersetzen? Wie wärs denn mit Buschmännisch? Diese Schnalz und Plopp-Laute? Oder eine von diesen toten Sprachen, die nicht mehr gesprochen werden? Da merkt wenigstens keiner, wenn man was falsch ausspricht. ;)

  11. @Basti: die anderen von C.Moore sind übrigens auch zu empfehlen falls Du sie noch nicht gelesen haben solltest.

    @Erik:
    Die Liebe zu Sprachen kann ich nachvollziehen. In meiner Naivität des Schulabgängers hatte ich mir vor vielen vielen Monden vorgenommen mindestens 5 lebende Sprache nfließend zu sprechen. Dann sind wohl etliche Dinge über die Jahrzehnte schief gelaufen und heute spreche ich 3 unnatürliche Sprachen fließend, dafür ist von den natürlichen praktisch nix mehr über. Nada. Niente. Rien. Nothing. Τίποτα. hiçbir şey. Es ist eine Schande.
    Umso mehr freue ich mich für Dich dass Du doch ein wenig Zeit und Möglichkeiten hast dem so nachzugehen wie es sein soll, mit einem gleichinteressierten Lebenspartner :)

    (Dschulligung: eins kann ich mir nicht verkneifen – …(Fetischist (Französisch klappt leider nicht mehr… Du brauchst zur Bookmark-/Zugriffszahlen-Optimierung nur einen Gliedsatz wofür auf U9TA ganze Artikel geschrieben werden müssen, das macht eben den Profi aus… ;)

  12. Erik says:

    @Bastian: Wollen wir mal hoffen, dass keine Waliser hier mitlesen, oder diese die Kommentare nicht genau ansehen (siehe auch Wales – Sprache). ;)

  13. @Bastian:
    Gälisch hat tatsächlich was. Hilft zB unter den Eingeborenen bei einer einigermaßen akzentfreien Whiskybestellung (vom besseren Zeuchs), bzw ist Gaelic Hockey / Gaelic Football ein echtes Erlebnis das man mal gesehen haben sollte.
    Aber so ehrlich müssen wir sein: Erik ist da einfach viel konsequenter und vermutlich auch heller. Er lernt sicherlich zuerst afghanisch bevor er sich einen schwarzen Afghanen dreht, und die bahasa indonesia konnte er sicherlich auch bevor er java konnte. Da kann sich Otto Normalmotor viel abschauen von…

  14. Erik says:

    @U9TA: Damn, war diese Optimierung so offensichtlich? Ich dachte ich hätte sie gut genug versteckt. ;)

    @Bastian: Was Sprachen und meine Person betrifft, neigt der Schilfredakteur zu sehr optimistischen Einschätzungen der – mir zur Verfügung stehenden – Zeit. :mrgreen:

  15. Bastian says:

    Ich find Sprachen ja auch faszinierend. Allerdings konnte ich Französisch noch nie leiden (also die Sprache), mein Englisch ist so la la.
    Südeuropäische Sprachen wie italienisch oder spanisch klingen gut, oder aber was asiatisches, das aber weniger wegen dem Klang.
    Nur müsste ich dazu mal den inneren Schweinehund überwinden. Oder vielleicht doch lieber eine Programmiersprache lernen? Hmmm…

    Nach C. Moore werde ich mal ausschau halten. :)

  16. @Bastian:
    Wir wäre es damit? Würde sich sicherlich auch gut auf Bash-Online verwerten lassen. ;)
    Wenn Du südländisch lernen willst empfehle ich Dir mit Spanisch zu beginnen wenn Du nicht in Latein barbituriert haben solltest. Und Du solltest auf alle Fälle nicht so dämlich sein wie ein gewisser Unterneuntupfinger Redakteur der in ganz jungen Jahren Spanisch/Italienisch gleichzeitig lernen wollte mit dem Ergebnis dass dabei Esperanto-Karikaturergebnisse (besagter Redakteur widmete sich auch dem Tschechischen) zuerst und später dann gar nix herausgekommen ist. Besagter Dödel leidet heute darunter dass je nach Land ihm gerade die falsche Sprache unterkommt, sprich in Martinique fällt ihm Spanisch statt Französisch ein, in der Toskana kann er dann Französisch aber kein Italienisch mehr usw usf. Machs bitte besser…

  17. Bastian says:

    Ich bin auch eher der Typ: Eins nach dem anderen! Nur anfangen muss man erstmal. :) Gibt noch soviele andere wichtige Dinge, von denen mir nur gerade keine einfallen.

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