Wer ein Debian-System einsetzt, kennt vermutlich auch das resolvconf-Paket. Ein Nachteil dieses Pakets ist die Tatsache, dass man nach der initialen Konfiguration eigentlich nichts mehr damit zu tun hat. Daher eine kleine Gedächtnisstütze
Wenn man beispielsweise einen temporären DNS-Server eintragen möchte, sieht der Befehl dazu so aus:
echo "nameserver xxx.xxx.xxx.xxx" | resolvconf -a tempdns
Der Befehl muss natürlich eine gültige IP von einem DNS-Server enthalten, der Name “tempdns” wurde willkürlich gewählt. Nach Ausführung des Befehls findet sich der angegebene Nameserver zusätzlich in der Datei /etc/resolv.conf. Wenn man ihn wieder entfernen möchte, kann dies mit folgendem Befehl geschehen:
resolvconf -d tempdns
Hierbei muss der im ersten Befehl gewählte Name benutzt werden.
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Zwar schon ziemlich alt, aber…
Einfach in /etc/resolvconf/resolv.conf.d/tail “nameserver xxx.xxx.xxx.xxx” eintragen und ein /sbin/resolvconf -u ausführen. Fertig!