Foto | TechNovelty

Zur Kategorie 'Mehr machen mit dem Mac'? Hier klicken!

Startseite mail me! RSS-Feed

Archiv für Foto

Joe McNally und die Nikon D3

Joe McNally, bekannt für sein Buch Der entscheidende Moment, hat ein kurzes Video online gestellt, in dem gezeigt wird, wie einige der Aufnahmen für den Katalogeintrag der Nikon D3 entstanden sind.

Sehr interessant für alle, die sich für Fotografie interessieren.

Der Fotograf Joe McNally kommt nach Deutschland

Ich bin nicht erst seit der Lektüre von Der entscheidende Moment ein grosser Fan von Joe McNally. Umso mehr freut es mich, dass er auf der Nikon Solutions Expo in Köln zwei Vorträge hält.

Wer also am 15. und 16. Mai 2009 in der Nähe von Köln sein sollte und sich für Fotografie interessiert, sollte sich einen Besuch der Messe überlegen.

[via Addison-Wesley-Blog]

Bokeh, wenn’s auch mal unscharf sein darf

Ich gehöre zwar zur “Wozu Photoshop-Plugins, kann man doch mit Kanaloperationen genauso erledigen”-Fraktion, aber was ich heute Morgen im Beitrag Alien Skin Software kündigt Objektivsimulation an bei Golem.de gelesen habe, hat doch mein Interesse geweckt.

Alien Skin Software hat das Plugin Bokeh angekündigt. Mit diesem Plugin lässt sich ein Problem der Fotographen(innen) in den Griff bekommen, welches sowohl digital als auch analog auftritt: Wenn das Objektiv nicht lichtstark genug ist – oder einfach zuwenig Licht da ist – dann muss man die Blende “aufreissen” und vom Motiv bis zum Horizont ist alles gestochen scharf. [Danke an Adreas und Peter.] Es kommt vor, dass die Aufnahme, aus welchen Gründen auch immer, “zu scharf” daherkommt, also vom Motiv bis zum Horizont alles klar erkennbar ist. (Passiert mir immer, wenn es extrem schnell gehen muss.) Wenn das die Intention war, kein Problem; wenn man nur das Motiv scharf haben wollte, dann ist Arbeit angesagt.

Diese Arbeit soll Bokeh erleichtern, leider ist auf dem Beispiel-Video nicht zu erkennen, wieviel Vorarbeit dazu nötig ist.

Neben einigen Spielereien, was den Hintergrund betrifft, ermöglicht das Plugin auch Aufnahmen so zu bearbeiten, dass man nicht unbedingt ein Tilt-Shift-Objektiv sein eigen nennen muss. Diese Objektive werden, unter anderem, für die so genannte Fake Model Photography benutzt. Allerdings ist diese Art der Nachbearbeitung auch schon mit “Photoshop Bordmitteln” möglich (siehe Fake Model Photography – wenn man zum Bauen zu faul ist).

Bokeh kommt Anfang Dezember 2008 zum Preis von ca. U$ 200 auf den Markt. Wer also einen Photo-Geek beschenken möchte, sollte einen Blick darauf werfen.

Mindestanforderungen:

  • Mac
    • PowerPC G5 oder Intel
    • OS X 1.4.11 oder höher
    • 1024 x 765 Bildschirmauflösung
    • 1024 MB RAM
  • Windows
    • Intel Pentium 4 (oder kompatibel)
    • Windows XP oder höher
    • 1024 x 768 Bildschirmauflösung
    • 1024 MB RAM
  • Software
    • Photoshop CS3 oder höher
    • Photoshop Elements 4.0.1 oder höher auf Macs
    • Photoshop Elementes 6.0 oder höher auf Windows
    • Fireworks CS4
    • Corel Paint Shop Pro Photo X2

Der entscheidende Moment von Joe McNally

–Anzeige–

Wenn es ein Buch über Fotografie gibt, welches mich in letzter Zeit so richtig begeistert hat, dann Der entscheidende Moment von Joe McNally. Der Untertitel des Buchs, “Ein Weltklasse-Fotograf packt aus”, könnte nicht treffender sein.

Die Zielrichtung des Buches findet man im Abschnitt “Vorab / Worum geht’s” mit einem Satz hervorragend beschrieben: “Es geht darum ein Fotograf zu sein.” Wer ein hochwissenschaftliches Lehrbuch erwartet, wird in jedem Fall enttäuscht werden, es geht um den Spass am Fotografieren, darum Begeisterung für die Arbeit mit der Kamera zu wecken.

In dem Buch findet man nicht nur jede Menge unglaublich gute Bilder, sondern fast immer auch eine genaue Beschreibung, wie die Bilder entstanden sind und mit welcher Ausrüstung sie gemacht wurden. Dabei beschränkt sich die Beschreibung nicht darauf einfach die benutzte “Hardware” herunterzubeten, es wird auf jedes Detail, sei es die Beleuchtung oder die Wahl der Blende, ausführlich eingegangen.
weiterlesen

Bilder der Mondfinsternis, bearbeitet mit Aperture 2

Nicht von mir, sondern von Marty German. Er beschreibt im Beitrag “How I Did It” 7 – Lunar Eclipse Phases – by Marty German wie er die Aufnahmen gemacht, und vor allem wie er sie mit Aperture 2 weiterverarbeitet hat.

[BTW: Das Manuskript sieht schon gut aus, sobald ich fertig bin, gibt es auch wieder mehr Posts. ;) ]

Video von der Nikon D3 beim Guardian

Der Guardian zeigt im Beitrag Gadget video: Dan Chung checks out the Nikon D3 ein Video über die Nikon D3-Kamera.

[Ein Video über einen Fotoapparat :mrgreen: ]Ich bin heute albern, na und?

Nicht nur wetterbedingt, Popular Mechanics testet unterwassertaugliche Digitalkameras

Globale Erwärmung hin oder her, der Test New Underwater Digital Cameras: Summer Vacation Test Drive ist auch für die Gebiete hilfreich, in denen das genannte Phänomen eher für Kälteeinbrüche sorgen sollUnd für schlechtes Radio- und Fernsehprogramm, Staus, usw.. :mrgreen:

[Man beachte den Wetterbericht für die nächsten Tage.]

Die “Adobe Photoshop Convention” in München

Die Adobe Photoshop Convention findet vom 11. – 13.10.2007 in München statt.

Wer sich dafür interessiert, wie das Programm Photoshop entstanden ist, sollte sich den Beitrag How Adobe’s Photoshop Was Born genauer ansehen.

[via Addison-Wesley-Blog]

Der Tag schreit nach einem IR-Foto

Ein Tag wie dieser ist sehr für IR-Fotographie geeignet. Das nachfolgende Bild war allerdings stark unterbelichtet, daher wurde es über den LAB-Farbraum korrigiert und mit ein paar anderen Photoshop-Tricks bearbeitet.

Das Bild ist ca. 500 KB gross, daher ausnahmsweise …
weiterlesen

Ein Bildstabilisator auf Basis von Schnüren im Eigenbau – ein Schnurstativ (Fotographie)

Die Idee ist so einfach wie genial, man benützt Schnüre um die Kamera ruhig zu halten. Das Ganze ist natürlich kein Ersatz für ein Stativ, aber wesentlich leichter spazierenzutragen. Wie im Artikel erwähnt, mit dieser Methode fällt man wahrscheinlich auf, aber was tut man nicht alles für scharfe Bilder?

Der String Tripod erfordert in der Herstellung keine aussergewöhnlichen Materialien, und auch der Zeitaufwand sollte sich in Grenzen halten. Ich könnte mir vorstellen, dass man – nach einer kurzen Eingewöhnungsphase – nicht mehr darauf verzichten möchte.

Weitere Beiträge »