Techno-Babbel: Das Fax
“Können Sie mir das faxen?”
“Sie meinen die Todesrate von Bäumen elektronisch verdoppeln?”
“Können Sie mir das faxen?”
“Sie meinen die Todesrate von Bäumen elektronisch verdoppeln?”
Wenn das mal keinen Ärger gibt. Ich habe gerade bei Golem.de gelesen, dass der 2010er Focus mit MyKey als Standardausstattung ausgeliefert wird. Ford hat angekündigt, dass weitere Modelle der Marken Ford, Lincoln und Mercury bald ebenfalls mit diesem System ausgestattet werden sollen. Warum sollte es Ärger geben?
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Wer heute auf Google geht, bekommt statt dem normalen Logo, ein Herbstlogo zu Gesicht. Hübsch gemacht.
Wer das wissen möchte, sollte auf der Website www.hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com nachsehen.
Auf eine Slideshow zum Bau des LHC hatte ich in diesem Beitrag schon hingewiesen.
[Danke an enno.]
Vorgestern wurde im CERN der LHC (Large Hadron Collider) gestartet. Falls Sie diesen Post lesen können, hatten die diversen Weltuntergangspropheten anscheinend nicht Recht.
Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen.
Genauer gesagt, als Geek mit OS X. Man benötigt dazu allerdings einen UTF-8-fähigen Chat-Client.
Da heutzutage allerdings die meisten Chat-Clients in der Lage sind UTF-8 darzustellen, sehen wir uns als erstes einmal die Message an, mit der ich mich in eine Unterbrechung beim Chatten verabschiede:
⌘ – ⇧ – G /dev/Zanzibar
Man sollte natürlich die Marke der eigenen Espresso-Maschine als device eingeben.
Die Sonderzeichen kann man sich leicht über die “Zeichenpalette” per Drag & Drop in eine Textdatei laden, oder man benutzt die UTF-8-Nummer aus dem Beitrag Wie kann ich die Symbole auf dem Apple-Keyboard in HTML erzeugen?, lässt diese in einem Browser darstellen, und kopiert sie von dort.
Für alle nicht-OS X Benutzer(innen): Die Tastenkombination ⌘ – ⇧ – G (im Menü als “Gehe zu” bezeichnet) öffnet im Finder eine Eingabezeile, mit deren Hilfe man Pfade in einem Finder-Fenster öffnen kann, die sich per Mausklick nicht erreichen lassen. Im obigen Fall das /dev-Verzeichnis, also das Verzeichnis, in dem sich die Device-Files befinden.
Nachdem ich zum Thema Ad-Blocker bzw. Ad-Blocking ein wenig recherchiert habe, stelle ich einen interessanten Trend fest:
Interessanterweise argumentieren die Anhänger der Ad-Block-Fraktion immer mit ihrer Freiheit die Werbung auf Websites zu blocken. Sie wollen allerdings den Betreibern der Websites nicht die Freiheit zugestehen, die Adblocker aufzuspüren und, je nach Gusto, den Inhalt der Website abzuändern (beispielsweise die Inhalte zu kürzen, oder bestimmte Inhalte einfach auszublenden).
Stellt sich die – zugegebenermassen provokante – Frage: Ist die Freiheit im Internet nur eine Einbahnstrasse für die Ad-Block-Benutzer(innen)?
UAWG
Aha, das erklärt wohl so einiges. Ob sich diese Erkenntnisse auch auf Y!GG umlegen lassen?
Der – von den Meteorologen kolportierte – “goldene Oktober” ist endlich da! Ungefähr ein halber Zentimeter liegt auf dem Vordach, und die Fachleute lagen fast richtig:
Farbe: Weiß (vermutlich war Weißgold gemeint)
Aussentemperatur: 1.0º C (”Global erwärmt” weil Plusgrade?)
Ich bin ja nur Laie, aber da in den letzten Tagen die Wettervorhersage ca. 3 x pro Tag geändert wurde, sollten die Damen und Herren eventuell auch die Formeln für die Langzeitvorhersagen nochmals überprüfen.
Die Firma Fuji Xerox zeigt momentan in Japan einen Fotokopierer, der beim Kopieren auf dem Original gefundene japanische Texte in chinesische, englische, oder koreanische Sprache übersetzen kann. Gezeigt wird das Gerät augenscheinlich nur in Japan. Das wird zumindest in dem Beitrag Photocopier translates Japanese to English at touch of button verbreitet.
Auf der Website von Fuji Xerox liess sich momentan nichts dazu finden, aber die Meldung ist so abgedreht, dass ich sie bringen musste.