Apple hat heute Logic Studio vorgestellt. Dieser “Rundumschlag” für alle Mac-basierten Musiker(innen) enthält folgende Bestandteile:
- Logic Pro 8
- MainStage
- Soundtrack Pro 2
- Studio Instruments
- Studio Effects
- Studio Sound Library
Was ich am interessantesten finde, sind die Möglichkeiten in Surround zu arbeiten; auch an ein Programm zum Mastern von CDs wurde gedacht. Musiker(innen) sollten sich die Produktseite durchsehen, das Paket erschlägt eindeutig mehr, als ich hier schreiben kann ohne einen Mehrteiler zu erzeugen.
(Auf der deutschen Website ist momentan noch nichts zu sehen, das sollte sich aber bald ändern.)
Das Ganze gibt es zum Preis von ca. 480 € im einschlägigen Fachhandel oder im AppleStore, das Produkt ist lt. Herstellerangaben ab sofort verfügbar. Es liegt in der Natur der Sache, dass der eingesetzte Rechner zumindest die Systemanforderungen erfüllen muss. Ein 1,25 GHz G4 oder ein Intel Core Duo sollten es mindestens sein. Allerdings gilt für die Prozessoren auch das, was für den Speicher gültig ist, je mehr desto besser.
die verkaufen das gesamte paket für 480€?? das kann nicht wahr sein, alleine logic war füher einen tausender wert.
und auf den xskey verzichten sie auch? ich bin fassungslos, was haben die vor??
@Herschel: Es sind 479 € um genau zu sein, im US-Store kostet das Paket $499. Andererseits, die BigBox hat mich damals ca. 500 DM gekostet und da war kein Logic Platinum, also die heutige Pro Version drin.
Interessanterweise ist auf der deutschen Website immer noch nichts davon zu sehen. Was den XSKey betrifft, um den bin ich wirklich nicht traurig. Wenn das Ding in einem Laptop steckt, und ich denselben auf meinen Knien im Zug balanciere hatte ich immer Angst, dass jemand beim Vorbeigehen daran hängenbleibt.
Ich bin jetzt mal böse, Logic Studio + Mac = ein paar hundert Euronen teurer als Logic Pro 7.2 (1.069.- €), es wäre also auch ein Umstieg von Windows auf Mac vertretbar. Ich habe jetzt nicht nachgesehen, aber ein Musiksoftware-Paket für Windows mit vergleichbarem Leistungsumfang dürfte allein um die 1.500 € kosten. Eventuell ist das ja der Hintergrund. Die externe Musik-Hardware kann man ja problemlos weiternutzen.