Jamie Hyneman über Technologie die ihn ärgert
Jamie Hyneman, eine Hälfte der Mythbusters, braucht man Geeks nicht mehr vorzustellen
Jamie Hyneman, eine Hälfte der Mythbusters, braucht man Geeks nicht mehr vorzustellen
Die Geschichte die in Don’t Forget to Charge! erzählt wird, ist eine so genannte Urban Myth; ich kenne sie in geänderter Form mit einem Mainframe. Trotzdem sollte man sie sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, vor allem wenn man als Freiberufler sein Geld verdient.
Viele Leute versuchen uns immer wieder mit der Aussicht auf kommende Projekte zur Preisgabe von Information und Wissen zu ködern – natürlich kostenlos, denn das nächste grosse Projekt™ wird uns für die kostenlose Beratung bestimmt belohnen. Nur dass wir uns hier richtig verstehen, ich sage nicht, dass man nicht helfen sollte, aber man sollte immer wieder überprüfen, ob man ausgenutzt wird. Als Freiberufler in bestimmten Gebieten ist das Wissen unser Produkt, für dieses Produkt sollten wir auch entsprechend entlohnt werden.
Ein Freund hat einmal zu mir gesagt:
Jedesmal wenn Du kostenlos in Vorleistung gehst, dann trägst Du das unternehmerische Risiko. Denk mal darüber nach, wie viel Zeit und Geld dieser Jemand investieren müsste, um auf Deinen Wissensstand zu kommen.
Wenn es nur so einfach wäre, hier die richtige Balance zu finden.
Was Origami ist, dürfte bekannt sein. Das jemand dafür einen Macintosh und Mathematica von Wolfram Research benutzt, ist neu.
Robert J. Lang hebt die Beschäftigung mit Papier auf eine neue Stufe, nachzulesen in Robert J. Lang – The Art and Science of Paper Folding.
Für alle die es jetzt in den Fingern juckt, zwei weiterführende Links:
Aha, das erklärt wohl so einiges. Ob sich diese Erkenntnisse auch auf Y!GG umlegen lassen?
Audio-Technica hat auf der NAMM 08 das AT2020 USB Mikrofon vorgestellt. Das Kondensator-Mikrofon wird per USB direkt an den Computer angeschlossen (Mac- und Windowskompatibel). Es kommt mit einem Tischständer und einer Transporthülle.

Der Preis wird mit ca. U$ 250 angegeben, da ein Preis von ca. 150 € für Deutschland im Raum steht, scheint Audio-Technica einen anderen Währungsrechner wie die Firma Apple zu benutzen.
Das Mikrofon ist für den Allround-Einsatz gedacht und dürfte für Podcaster(innen) auf jeden Fall interessant sein. Die Sample-Rate von 44,1 kHz sollte für alle Arten der Sprachaufnahme eine gute Qualität bieten, und durch die Nieren-Richtcharakteristik
Aktuell heisst es, dass das Mikrofon zur Musikmesse 2008 in Frankfurt (12. – 15. März 2008) in Deutschland vorgestellt wird und dann auch verfügbar sein soll.
Die meisten werden den Namen Paul van Dyk entweder schon einmal gehört haben, oder seine Arbeit zu schätzen wissen. Es ist immer wieder interessant zu hören (zu lesen), wie Profis im Musikgeschäft arbeiten.
Auf Profiles Paul van Dyk kann man einiges über seine Arbeitsweise nachlesen. Interessant ist vor allem, dass er bei Liveauftritten aufgrund seines Setups in der Lage ist, flexibel auf die Stimmung des Publikums einzugehen.
Die Idee liegt eigentlich auf der Hand, ein Rechenzentrum muss gekühlt werden, das verbraucht Energie. Je grösser das Rechenzentrum, desto höher die Kosten für die Klimaanlage.
Eine Firma scheint, wenn man dem Beitrag The ocean as watercooler: floating data centers stay cool auf Ars Technica glauben schenkt, eine Lösung gefunden zu haben. Das Ganze klingt zwar ein wenig nach Science Fiction, aber die beschriebenen Vorteile sind sehr überzeugend.
Für rücksichtsvolle Raucher, ein Aschenbecher mit Aktivkohlefilter.

Klingt gut, aber Hand auf die Lunge, der Filter braucht Strom, und wer aus ökologisch korrekten Gründen auf Batterien verzichten möchte wird sich das Ganze eventuell nochmal überlegen. Nicht in diesem Fall, der Aschenbecher bezieht seinen Strom vom USB-Anschluss.
Der Aschenbecher hat eine Grösse von ca. 13 x 8 cm und ist zum Preis von ca. 13 € plus Versand bei getDigital.de erhältlich.
Der Startschuss für The 2008 NAMM Show fällt heute in Anaheim Convention Center in Anaheim,CA. Falls wir etwas interessantes erfahren sollten, dann werden wir darüber berichten.
Unter dem angegebenen Link kann man sich Einzelheiten, Termine, usw. ansehen.
Die Raumsonde MESSENGER (kurz für MErcury Surface, Space ENvironment, GEochemistry, and Ranging) ist am Merkur angekommen (Mercury Flyby 1).
Bildmaterial gibt es in der Galerie, diese wird auch die Aufnahmen enthalten, die gerade gemacht werden. Wer sich dafür interessiert, wo sich die Sonde gerade befindet, sollte einen Blick auf Where is Messenger? werfen.