Archiv für August, 2007
August 31, 2007 um 9:28 am · Abgespeichert unter Interessante Links, Ähhh?
Wie? Etwas eingerostet? Auf der Website Virtual Secrets of Knowledge findet sich ein Online-Übersetzungs-Programm für Hieroglyphen und Keilschrift, letztere in babylonischer/assyrischer und sumerischer Ausprägung. Aus offensichtlichen Gründen, funktioniert das Ganze nur von Englisch in die entsprechende Sprache, beziehungsweise SchriftsystemIch habe auf meinen OS X Installations-DVDs auf jeden Fall keine entsprechenden Tastaturbelegungen gefunden, suche aber weiter.
, von Versuchen Keilschrift direkt auf dem Monitor zu schreiben, würde ich auf jeden Fall abraten.
Zu den 2 (3?) Schriftsystemen finden sich zusätzlich so genannte “Flashcards” zum Herunterladen und / oder Ausdrucken, diese enthalten Worte und die entsprechende Umsetzung in das jeweilige Schriftsystem. Weiterhin kann man sich auch über die entsprechenden Kulturen näher informieren.
Alles sehr interessant und eventuell ein Beschäftigung für das kommende, global erwärmte, WochendeNa? Die Pullover schon ausgepackt?.
Wer jetzt eigene Ton-Tafeln herstellen möchte, meine Freundin schwört auf den Ton von Glorex (leider kein Link zu finden), der Bastel-Ton, der unter “Hobby Time” vertrieben wird, ist angeblich optimal für Experimente geeignet und kann einfach an der Luft getrocknet werden.
August 30, 2007 um 11:29 am · Abgespeichert unter OS X
Ich halte AppleScript für eine fantastische Möglichkeit Tätigkeiten unter OS X zu automatisieren. Nur wer, wie ich, von Perl, Ruby, oder Python kommtDiese Sprachen sind bei OS X übrigens in der Grundinstallation enthalten., vermisst die Funktion split().
Kurze Erklärung zu split(): Die Funktion ermöglicht es, einen String wie “A-B-C-D” in ein Array aus den Buchstaben umzuwandeln, und für die Umwandlung, in diesem Fall, das Zeichen - als Delimiter (Begrenzer?) zu verwenden.
Zurück zu AppleScript, die Sprache verfügt über keine derartige Funktion; warum wissen nur die Entwickler. Es ist ja nicht so, dass man diese Funktionalität nicht öfter benötigen würde.
Da AppleScript aber ein Property namens text item delimiters aufweist, kann man sich diese zu Nutze machen. Werfen wir erst einmal einen Blick auf den CodeDas folgende Code-Schnipsel ruiniert mir meine XHTML-Konformität vollständig, aber was tut man nicht alles für die Leser(innen).
Ein Beitrag über ein CSS-Stylesheet, mit dem man das Ganze mit etwas weniger Tipperei erledigen kann, folgt.:
set myTestString to "1-2-3-5-8-13-21"
set myArray to my theSplit(myTestString, "-")
on theSplit(theString, theDelimiter)
-- save delimiters to restore old settings
set oldDelimiters to AppleScript's text item delimiters
-- set delimiters to delimiter to be used
set AppleScript's text item delimiters to theDelimiter
-- create the array
set theArray to every text item of theString
-- restore the old setting
set AppleScript's text item delimiters to oldDelimiters
-- return the result
return theArray
end theSplit
Die ersten zwei Zeilen erlauben es, das Resultat im “Result”-Abschnitt von Script Editor.app zu sehen. Der Handler theSplit erwartet als Argument den String und den Delimiter. Danach wird der aktuelle Delimiter in einer Variablen gespeichert (Niemals den Delimiter mit eigenen Werten überschreiben ohne in später wieder zu restaurieren, das Debuggen kann sonst bei grösseren Scripts Stunden dauern.), und mit dem übergebenen Delimiter überschrieben. Nun wird das Array theArray mit dem gesplitteten Inhalt von theString gefüllt. Dann wird nur noch der alte Zustand des Delimiters wieder hergestellt und das Resultat übergeben.
Ich weiss, dass ich auch die Variable theString hätte überschreiben können, aber so lässt sich noch ein weiterer Handler, beispielsweise zum Konvertieren der Daten in dem Array, einklinken.
August 27, 2007 um 6:59 pm · Abgespeichert unter Interessante Links, Wissenschaft
Geeks haben unterschiedliche TräumeAbgesehen von der Geschichte über Nacht in eine italienische Konditorei eingeschlossen zu werden., wissenschaftlich interessierte Geeks horchen normalerweise auf, wenn die Rede vom “Fermi National Accelerator Laboratory”, kurz Fermilab, ist. Auf TG-Daily findet sich eine Art Rundgang durch die Anlage unter dem Titel Fermilab: Excursions into matter, space and time.
August 25, 2007 um 4:42 pm · Abgespeichert unter Geek Toys
Wer gestern Born to Cook mit Tim Mälzer gesehen hatBin ich der einzige dem das anarchistische Konzept der Sendung gefallen hat? Von dieser Show könnten sich einige eine Scheibe abschneiden (ich weiss der war blöd)., und einen Hang zur Geekiness hat, dem / der ist sicher die Geschichte mit dem “molekularen Kochen” aufgefallen. Daher hier ein paar Links:
- Kochen bei minus 180 Grad – Ein Bericht auf der Website des Fernsehsenders arte
- INICON – Die Website des INICON-Projekts (Introduction of innovative technologies in modern gastronomy for modernisation of cooking)
- TTZ – Bremerhaven – Die Website des INICON-Projekts bei der TTZ Bremerhaven
Leider sind die Informationen auf der INICON Website immer noch etwas spärlich.
[update: Ich bin nicht der einzige, dem die Sendung gefallen hat, eine gute Kritik findet sich unter Satt werden vom Soßenbändiger.]
August 24, 2007 um 4:15 pm · Abgespeichert unter Foto
Der Guardian zeigt im Beitrag Gadget video: Dan Chung checks out the Nikon D3 ein Video über die Nikon D3-Kamera.
[Ein Video über einen Fotoapparat
]Ich bin heute albern, na und?
August 24, 2007 um 2:04 pm · Abgespeichert unter Produktivität, TechNovelty
Wie manchen bereits aufgefallen ist, habe ich begonnen Beiträge über das Schreiben auf Erik, Wortjongleur zu veröffentlichen. Mir erschien die Verlagerung dieses Themas (welches mir am Herzen liegt) als sinnvoll, da TechNovelty.de ja eigentlich eine andere Ausrichtung hat, beziehungsweise für eine andere Zielgruppe gedacht ist.
Die ersten Beiträge über das Schreiben habe ich noch hier veröffentlicht, da sich der “Wortjongleur” noch im Zustand einer Baustelle befand – jetzt ist es dort ein wenig aufgeräumter. Auf lange Sicht wird das Theme noch durch Sandbox ersetzt, einige Vorschläge des z-bloggers umgesetzt, und darüber werde ich natürlich hier berichten.
Also, wer weitere Beiträge über die Tätigkeit des Schreibens, oder Wortjonglierens, lesen möchte, der / die findet einen neuen Post zum Thema unter Das Schreiben – Praxis: Wie schreibt der Wortjongleur?
August 23, 2007 um 5:50 am · Abgespeichert unter Produktivität, WordPress
Nachdem ich gerade am Blog-Aufräumen bin: TechNovelty.de gibt es jetzt bereits seit einiger Zeit, und somit haben sich in den über 800 Posts natürlich auch jede Menge Links angesammelt. Da das Internet kein statisches Medium ist, haben Links die Tendenz sich zu ändern; nicht alle machen sich die Mühe einen Redirect einzurichten, wenn sie die Linkstruktur ihrer Websites modifizieren. Man könnte nun natürlich einfach auf jeden Link klicken und überprüfen, ob er noch funktioniert. Keine besonders befriedigende Tätigkeit? Meine ich auch.
Abhilfe schaffen Programme welche die Überprüfung von Links für uns erledigen. Eine Möglichkeit unter vielen ist der W3C Link Checker. Das Programm lässt sich online benutzen, oder über CPAN herunterladen. Letzteres ist für alle Webmaster(innen?) mit Perl-Kenntnissen vor allem deswegen interessant, weil sie das Programm dann auch periodisch, zum Beispiel als cron- oder launchd-Job, laufen lassen können (darauf komme ich in einem anderen Post zurück).
August 22, 2007 um 11:00 am · Abgespeichert unter TechNovelty, WordPress
Was ist angenehmer, bzw. übersichtlicher, für die Leser(innen) eines Blogs, die vollständigen Beiträge auf der Hauptseite, oder nur Auszüge anhand derer man auf den Inhalt eines Beitrags schliessen kann?
Der z-blogger hat das Problem bei den RSS-Feeds elegant dadurch gelöst, indem er zwei Varianten der Feeds anbietet (siehe Beitrag Full Feeds? Short Feeds? Beides!), was die Beiträge betrifft, sind bei ihm sowohl vollständige Beiträge als auch Auszüge auf der Hauptseite zu finden. Auf (in?) Unterneuntupfing Aktuell finden sich auf der Hauptseite nur die so genannten Lead-Ins, was in diesem Fall den Magazin-Charakter des Blogs unterstreichtU9TA wird mit Blogger erstellt, ich weiss, aber den Lesern(innen) ist die zugrundeliegende Software egal..
Apropos “Magazin-Charakter”, die Ausrichtung eines Blogs hat sicherlich einen Einfluss auf die Gestaltung der Hauptseite, aber das beantwortet nicht die Frage was die Leser(innen) lieber sehen würden.
Für mich stellt sich die Frage gleich in zweierlei Hinsicht, man kann zwar Erik, Wortjongleur und TechNovelty.de inhaltlich nicht vergleichen, aber – nachdem man mich darauf hingewiesen hat, dass ich zu ausschweifenden Formulierungen neige – würde ich gerne wissen, was die Blog-Leser(innen) zu diesem Thema denken. Lieber vollständige Beiträge, abgebrochene Beiträge oder Auszüge?
WordPress erlaubt ja nicht ohne Grund 3 Varianten der Darstellung von Beiträgen auf der Startseite:
- Vollständige Beiträge.
- Beiträge die ab dem
more-Kommentar abgebrochen werden.
- Beiträge bei denen nur der Excerpt mit
the_excerpt() dargestellt wird.Ich glaube, das Feld heisst in der deutsch lokalisierten Version “Auszug”, bin mir aber nicht sicher.
Alle 3 Varianten haben ihre Vor- und Nachteile:
- Variante 1 erlaubt das Lesen der Beiträge ohne klicken zu müssen, macht die Hauptseite aber etwas unübersichtlich; es sei denn, die Beiträge sind sowieso relativ kurz.
- Variante 2 macht die Hauptseite übersichtlicher, aber man muss auf einen Link klicken um den Beitrag vollständig zu lesen, und der
more-Kommentar verhackstückt die RSS-Feeds (das lässt sich allerdings mit Hilfe eines Plug-Ins lösen).Ich wusste doch, dass ich einen Link vergessen habe. Wer wissen möchte, wie man das “Verhackstücken” unterbindet, findet unter Wordpress Tuning mit Plugins – Teil 1: Feeds, Redirects und Links die nötigen Informationen. Danke an Onkel Loco
- Variante 3 macht die Hauptseite ebenfalls übersichtlicher, aber man muss den Excerpt extra schreiben, ausserdem muss man in diesem Fall bei den meisten Themes die
index.php ändern.
Also noch einmal die Frage, was wünschen sich die Leser(innen) von Blogs?
August 21, 2007 um 6:16 pm · Abgespeichert unter Computer, Raumfahrt
Das gehört in die Rubrik “besser knapp als gar nicht”, NASA TV überträgt live.
August 21, 2007 um 8:59 am · Abgespeichert unter Mobiles Leben
Wir haben schon länger nicht mehr über Solar-Gadgets berichtet, das Wetter der letzten Tage war allerdings auch nicht dazu geeignet auf eine derartige Idee zu kommen. Jetzt haben wir allerdings ein Gadget gefunden, welches, falls die kolportierte Ver-WüstungBilliges Wortspiel, ich weiss, aber es ist noch früh am Morgen. doch nicht stattfinden sollte, auch am USB-Port geladen werden kann. Wir sprechen also von einer Stromversorgung für Geräte wie Mobiltelefone, MP3-Player, PDAs, Headsets und alles andere was dazu tendiert im ungünstigsten Augenblick eine Batteriewarnung von sich zu geben. Dass das Teil dazu noch cool aussieht, hilft natürlich auch.

Der FREELOADER lässt sich mit ausgefalteten Solar-Segeln, je nach Helligkeit, in ca. 5, und am USB-Port in ca. 3 Stunden laden. Das Laden kann gleichzeitig mit der Stromabgabe stattfinden, also wird der High-Score auf der PSP gerettet, während sich das Gerät mit frischem Saft versorgt. Nun stellt sich noch die Frage, passt der FREELOADER noch in den Gadget-Gürtel? Sollte eigentlich gehen.
- Maße: 12,3cm x 6,2cm x 1,7cm
- Gewicht: 185 g (beides Herstellerangaben)
Eine Liste (PDF) der derzeit unterstützten Geräte findet sich auf der Website. Erhältlich zum Preis von ca. 50 € plus Versand bei MEGA-Merchandise.de. Auf der Website befindet sich auch ein kurzes Video, welches den Einsatz des Gerätes zeigt.
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