Archiv für May, 2007
May 31, 2007 um 9:59 am · Abgespeichert unter Computer, Geek Toys, Mobiles Leben, OS X
Alle iPod-Besitzer(innen) kennen die folgenden zwei Probleme, wenn sie unterwegs (a.k.a. weit weg von ihrem Computer) sind:
- Man möchte mehreren Leuten ein bestimmtes Lied vorspielen.
- Man möchte mehreren Leuten ein bestimmtes Video zeigen.
Punkt eins lässt sich entweder dadurch lösen, dass jeder einmal drankommt, oder sich immer zwei Personen einen Kopfhörer teilenGilt das dann schon als “Raubhören™”? Ich glaube, ich sollte der Musikindustrie nicht so genau zuhören.
. Hat den Nachteil, dass man über das Stück erst sprechen kann, wenn es alle gehört haben, oder – beim “geteilten” Kopfhörer – man ungünstigstenfalls nur das “halbe” Lied gehört hat.
Punkt zwei beinhaltet alle Nachteile von Punkt eins, und / oder das Zusammenstecken der Köpfe über dem Bildschirm. Fördert zwar soziale Kontakte, aber ist trotzdem unbequem.
Ersteres kann man eventuell dadurch umgehen, dass man den iPod mit einer Stereoanlage über den Kopfhörerausgang verbindet, lässt aber von der Klangqualität zu wünschen übrig. Letzteres, also der Anschluss des iPods an einen Bildschirm, erfordert ein Dock. Nichts gegen das Dock von Apple, aber zum herumtragen ist es etwas unhandlich.
Die Firma SendStation Systems aus Frankfurt, ist für ihre PocketDocks bekannt. Ihr neuestes Produkt sieht so aus (und das Bild zeigt wo die Reise hingeht
):

Das PocketDock AV ist ein Verbindungskünstler für alle, die mit ihrem iPod unterwegs sind (und erspart den Kabelsalat als erfreuliche NebenwirkungAlso kein Grund ihren Arzt oder Apotheker zu belästigen.
). Man kann damit natürlich auch den Akku des iPods wieder mit Strom versorgen, sobald man einen unbeaufsichtigten USB-Port findet.
Es funktioniert mit folgenden Modellen:
- iPhone
- 5G iPod (video)
- 4G iPod (click-wheel)
- iPod photo
- iPod mini
- iPod nano (1G/2G)
Unnötig zu erwähnen, dass, für die Ausgabe von Videos, der iPod natürlich Videos abspielen können muss. Noch zwei Anmerkungen, man kann mit dem PocketDock AV auch 15″ und 17″ PowerBooks mit einem Fernseher verbinden und, laut Herstellerangabe, kommt das Produkt mit den meisten Schutzhüllen für die genannten iPods klar ohne dass sie entfernt werden müssenDiese Aussage muss ich einfach glauben, da ich keine Möglichkeit habe sie zu überprüfen.. Erhältlich zum Preis von ca. 37 € plus Versand bei SendStation Systems.
Technorati Tags: PocketDock AV, SendStation, iPod, iPod Dock
May 31, 2007 um 8:17 am · Abgespeichert unter Computer, Geek Toys
Momentan wird viel über Microsoft Surface berichtet, wer sich für ein “Hands-On”-Video interessiert, findet im Beitrag Microsoft Surface: Behind-the-Scenes First Look (with Video) eine gute Übersicht, über den Stand der Dinge.
[Erinnert mich allerdings sehr stark an den Philips Entertaible, der 2006 im Februar vorgestellt wurde.
]
Technorati Tags: Surface, Microsoft Surface, Philips Entertaible
May 30, 2007 um 8:16 am · Abgespeichert unter Ähhh?
Ein kurzer Blick in die Zukunft der Bionik, und ihr Gefährdungspotential, wenn man auf das falsche Pferd setzt.

May 29, 2007 um 5:53 pm · Abgespeichert unter Computer
Wie schon in der Survival Guide erwähnt, halte ich den System Activity Reporter, kurz sar, für (über-)lebensnotwendig.
Ausserdem fungiert er als “Gehirn” einiger Überwachungsskripts aus dem Buch. Systeme ohne das Programm machen mich also nervös.
Ein Problem mit sar ist die Tatsache, dass viele *NIX/Linux Distributionen immer neue Wege finden, das Packet zu verstecken. Wer das Programm unter Debian Etch sucht, findet es im Package sysstat.
Also,
apt-get install sysstat
und … nichts passiert. Man muss noch ENABLED="true" in /etc/default/sysstat setzen, um die Datenerfassung zu starten.
[Gehört unter die Rubrik: Dinge die ich mir nicht merken möchte, da ich sie auf meinem Blog finden kann.
Nein, ich hatte bis jetzt keine weitere Erscheinung.]
Technorati Tags: debian, debian etch, system activity reporter, sysstat
May 26, 2007 um 3:20 pm · Abgespeichert unter Interessante Links, Ähhh?
Die Serie Jericho, läuft bei uns auf Pro 7 ab dem 4. Juni, wurde in den USA von CBS anscheinend abgesetzt.
Die Fans protestieren gegen die Absetzung mit einer interessanten Aktion, sie sammeln auf der Website NUTS for Jericho Geld und schicken jeden Tag grössere Mengen ungeschälte, geröstete Erdnüsse an CBS.
Why nuts? In the final episode Jake Green (Skeet Ulrich) borrowed the historic phrase “NUTS” in response to a final offer of surrender from a hostile neighboring town. CBS decided to cancel the show, and fans are uprising to save Jericho by sending, you got it, NUTS to CBS executives.
May 25, 2007 um 10:16 am · Abgespeichert unter Computer, OS X, WordPress, Ähhh?
Plugins für WordPress gibt es wie Sand am Meer, aber wann findet man einen Vertreter dieser Spezies, der einen lauthals lachen lässt? Genau, eher selten.
Das Plugin von dem hier die Rede ist, heisst Buy Me a Beer. Der Name ist Programm. Wenn das Plugin installiert ist, “garniert” es die Sidebar und alle Posts mit der Aufforderung “Buy Me a Beer”; wer sich angesprochen fühlt, kann – via PayPal – ein Bier bezahlen (a.k.a. eine Spende abgeben).
[via John Chow dot Com]
May 25, 2007 um 12:01 am · Abgespeichert unter Interessante Links, Ähhh?
Ab jetzt bis heute um Mitternacht (25.7.2007) ist offiziell Towel Day: “Handtuch dabei?”
Nur so zur Erinnerung.
May 24, 2007 um 11:42 am · Abgespeichert unter MMMDM Continued, OS X
Es gibt einige Gründe, warum man die aktuell laufende Version von OS X herausbekommen möchte, ab (vermutlich) Oktober noch einen mehr.
Im Finder ist das auch kein Problem, was macht man aber auf der Command-Line oder in Shell-Scripts? Versierte *NIX SysAdmins werden reflexartig uname benutzen:
$> uname
Darwin
Soweit so wenig informativ; nächster Versuch:
$> uname -v
Darwin Kernel Version 8.9.0: Thu Feb 22 20:54:07 PST 2007;
root:xnu-792.17.14~1/RELEASE_PPC
Schon etwas besser, jetzt muss man nur noch eine Website finden, auf der die verschiedenen Darwin-Versionen auf OS X Releases gemappt werden und schon ist man fertig; es sei denn, man möchte die Information in einem Shell-Script auswerten.
Der Befehl sw_vers (zu finden in /usr/bin) gibt die Antwort:
$> sw_vers
ProductName: Mac OS X
ProductVersion: 10.4.9
BuildVersion: 8P135
Und wenn man nur einen bestimmten Wert aus der Ausgabe benötigt, lässt sich auch das bewerkstelligen:
$> sw_vers -productVersion
10.4.9
Oder auch:
$> sw_vers -buildVersion
8P135
Auf diese Weise kann man dafür sorgen, dass Scripts – wenn benötigt – zwischen 10.3.x, 10.4.x und folgenden Versionen unterscheiden können.
May 24, 2007 um 10:18 am · Abgespeichert unter Computer, Ähhh?
Der Hinweis auf das 30-jährige Jubiläum von Star Wars hat mich an eine Geschichte erinnert, die vor ca. 9 Jahren passiert ist:
Ich war als SysAdmin in einer weltweit operierenden Firma tätig, und diese Firma hatte ein Unternehmen aufgekauft. Nun sollten zwei Rechner der gekauften Firma in unser Netzwerk integriert werden, eine etwas ältere Power Challenge von SGI (die Deskside-Variante, also ungefähr hüfthoch), die fröhlich vor sich hin schnurrte, und eine etwas neuere, aber stark vernachlässigte, IBM RS/6000. Ein grep -i error /var/adm/messages* | wc -l auf der IBM gab eine Zahl von knapp 1.000 aus, ausserdem klangen die Lüfter etwas seltsam, das System war also in einem “bösen” Zustand.
Nach einer Weile tauchte einer der Angestellten der übernommenen Firma auf, und fragte barsch: “Wie komme ich auf unsere alten Server?” Ich antwortete, “die SGI heisst ‘Yoda’ und die IBM ‘Vader’.” Irritiertes Schweigen. “Wie soll ich mir das merken?” “Ist doch ganz einfach, die ältere, vertrauenswürdige Maschine haben wir, aus naheliegenden Gründen, ‘Yoda’ getauft, und die IBM, die momentan permanent Fehlermeldungen auf der Konsole hat und seltsam klingt, ‘Vader’.”
Der Blick unserer “Neuerwerbung” änderte sich von genervt auf absolut ratlos, “und was soll das bedeuten?” [Jetzt bitte drei SysAdmins vorstellen, deren Gesichtsausdruck die Stadien verwirrt, ungläubig, irritiert und WTF (Wir bleiben für alle Altersklassen lesbar, daher nur die Abkürzung.) mehrfach durchläuft.] Unser Neuer schüttelte den Kopf, und sagte: “Egal, wie schreibt man das?”
Er hatte noch nie von Star Wars gehört. Das die Software der übernommenen Firma später eingestampft wurde, hatte allerdings nur etwas mit deren Qualität zu tun, nichts mit diesem Vorfall.
May 22, 2007 um 2:48 pm · Abgespeichert unter Computer, Interessante Links, OS X
Nicht jede(r) behandelt USB-Speicher(-Sticks) mit der gleichen Sorgfalt, die Tests im Post USB Flash Drives: Abusive Lab Test dürften trotz allem einen Sonderfall darstellen.
Auf was für Ideen die Leute kommen.
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