Wer glaubt schon alles gesehen zu haben, sollte sich dieses Video auf YouTube ansehen:
Nochmal zur Erklärung, Schulze & Webb Ltd. haben ein USB-Stehaufmännchen/-mädchen entworfen, welches sich aufrichtet, wenn das entsprechende menschliche Gegenpart in iChat als verfügbar gekennzeichnet wird. Da die Information auf welchen Screen-Name gelauscht werden soll in der Puppe gespeichert wird, lassen sich diese also auch mit dem eigenen Namen laden und an Freunde/Bekannte/Geschäftspartner verschenken. Die Puppen sollen sich auch im Aussehen an die entsprechende Person anpassen lassen.
Das USB-Gerät namens Availabot soll in Kürze verfügbar sein. Nähere Angaben, auch zum Preis, waren noch nicht verfügbar. Es soll in Zukunft auch eine Version für Skype auf dem Mac geben, an einer Windows-Version wird gearbeitet.
Wer sich mit dem Gedanken trägt ein eigenes Machinima-Projekt in Angriff zu nehmen, sollte sich BloodSpell: From Concept to Finished Scene genauer ansehen. Es handelt sich hierbei um Teil 1 eines mehrteiligen, sehr ausführlichen Tutorials.
Dieser Teil befasst sich mit der Entwicklung von Alien-Schriften, bzw. Zeichen die nach einer echten Schrift aussehen und in Modellen oder Graphiken verwendbar sind. Diesmal sind also nicht nur die Modell-Bauer angesprochen, sondern auch alle die Mock-Ups von Schriften für die verschiedensten Zwecke benötigen.
June 29, 2006 um 9:28 am · Abgespeichert unter OS X
In dem Beitrag OS X 10.4.7 fand sich schon ein Hinweis auf ein Feature in Spotlight, welches anscheinend nicht allgemein bekannt ist. Nach der Lektüre des Posts Ihnatko: Underused and unappreciated auf MacUser ist auffällig geworden, dass es sich augenscheinlich nicht nur um einen subjektiven Eindruck handelt: Viele OS X-Benutzer(innen) lassen den Mac viel zu wenig für sich arbeiten. Das man dem Mac, während man sich beispielsweise morgens noch an der Kaffeetasse festhalten muss, durchaus per Sprachkommando steuern kann, hatte ich schon im Beitrag Spracherkennung mit OS X erwähnt.
Eine Bemerkung, die ich über Spotlight häufiger höre lautet: Das Problem ist nicht, dass Spotlight nicht alles finden würde; das Problem ist sich dann durch die Suchergebnisse durchzuhangeln. Ausserdem dauert es, je nach Suchbegriff, manchmal länger bis die richtigen Dokumente auftauchen. Gegen das durchhangeln kann man manchmal nicht viel unternehmen, aber wenn man beispielsweise nach einem Mail sucht, dann kann man Spotlight durchaus mitteilen, dass es alle anderen Arten von Dokumenten ignorieren soll. Die Suchabfrage
kind:email technovelty
beschränkt sich darauf nur E-Mails nach dem Suchbegriff technovelty zu durchsuchen. Gleiches gilt für kind:bookmark oder kind:music. Besonders praktisch in meinem Fall: kind:pdf, vor allem wenn ich wissen möchte in welchen Kapiteln eines Buches ich einen bestimmten Begriff verwendet habe. (Das setzt natürlich voraus, dass die Kapitel in einzelne PDF-Dateien unterteilt sind.) Es existieren noch mehr Ausschlusskriterien, es lohnt sich also die Spotlight-Hilfe einmal genauer anzusehen.
Diese Vorgehensweise hat – abgesehen von den offensichtlichen Vorteilen – sogar noch einen Lerneffekt, der/die Zeichner(in) bekommt ein Gefühl für die Darstellung von Licht und Schatten.
BTW: Gimp-Nutzer sollten in der Lage sein, die Schritte ohne grössere Probleme auch in ihrem Programm nachzuvollziehen.
Das verlinkte Tutorial hat momentan keine Bilder
Ich lasse den Link trotzdem stehen, eventuell handelt es sich ja bloss um ein Serverproblem. Danke an Gilly.
June 28, 2006 um 9:29 am · Abgespeichert unter OS X
Das Update auf 10.4.7 ist installiert und – da ich diesen Beitrag schreiben kann – bis jetzt keine Probleme in Sicht.
Die Benutzer von InDesign und Quark werden sich besonders über Behebung des AFP-Fehlers beim Speichern auf nicht-Apple Servern freuen.
Etwas ist mir allerdings aufgefallen, wer periodisch seine Caches leert (wie im Beitrag Computer-Hygiene in OS X beschrieben), wird sicher schon bemerkt haben, dass dadurch die Meta-Information der Bookmarks gelöscht wird und Spotlight (meine präferierte Gehirn-Aufrüstung) beim Suchen nach kind:bookmark keine Treffer erzielt. Seit dem Update sind alle Bookmarks wieder über Spotlight zu finden. Ob hier ein Zusammenhang besteht, muss ich allerdings erst noch herausfinden.
June 27, 2006 um 5:04 pm · Abgespeichert unter Geek Toys
Wer sich einmal wie der berühmte Agent (der, dessen Namen sich der Autor von einem Botanik-Professor ausgeborgt hat ) fühlen möchte, sollte sich die Walkie Talkie Watches von I Want One Of Those ansehen.
June 27, 2006 um 8:07 am · Abgespeichert unter Geek Toys
Wieder mal eine Idee die so simpel ist, dass man sich fragt warum noch niemand vorher darauf gekommen ist. Ein Wasserkocher (Wasser-Erhitzer?) der über zwei Tanks verfügt; einer um Wasser vorzuhalten und ein zweiter der nur die benötigte Menge Wasser erhitzt. Wenn ich beispielsweise den traditionellen Morgen Earl Grey zubereite, dann brauche ich Wasser für zwei Tassen, eine für meine Freundin und eine für mich.
Selbstverständlich könnte ich auch zwei Tassen Wasser in meinen alten Wasserkocher kippen, aber wo bleibt dann der coolness Faktor? Einfach die benötigte Menge Wasser von einer Kammer in die andere fliessen lassen und einschalten.