Archiv für February, 2006
February 28, 2006 um 3:28 pm · Abgespeichert unter Foto
Die HubbleSite hat heute ein Bild veröffentlicht, dessen Herstellung mehrere Jahre gedauert hat. Die Bilder aus denen das Composing besteht, wurden zwischen 1994 und 2003 aufgenommen. Der Titel unter dem das Ergebnis Hubble’s Largest Galaxy Portrait Offers a New High-Definition View veröffentlicht wurde, spricht für sich selbst.
February 28, 2006 um 1:47 pm · Abgespeichert unter Computer, OS X
Ein Schritt-für-Schritt Tutorial für Ruby on Rails findet sich auf der Apple Developer Connection unter Using Ruby on Rails for Web Development on Mac OS X.
Nur um einer häufig gestellten Frage zuvorzukommen, es ist unter UNIX durchaus üblich mehrere Versionen einer Software gleichzeitig zu betreiben. Die Anweisung Ruby 1.8.4 zusätzlich zu der vorhandenen 1.8.2 zu installieren, und diese nicht zu ersetzen, sorgt dafür, dass Programme die die “alte” Version erwarten keine Probleme bekommen.
[Siehe auch User Authentication in Rails und 'Ruby on Rails' und DB2]
February 28, 2006 um 12:55 pm · Abgespeichert unter Ähhh?
Die Serie Special Unit 2 läuft momentan wieder Montags um 22:05h auf Kabel 1.
Sie handelt von Polizisten die in Chicago Jagd auf so-genannte “Links”, also Werwölfe, Vampire, Hexen, etc. machen. Soweit nichts neues, aber die Jäger werden von manchen dieser Links unterstützt. Sehr unterhaltsam gemacht. Warum nur zwei Staffeln der Serie produziert wurden, ist mir ein Rätsel.
[Siehe auch Warum wurde ‘Special Unit 2′ nicht weiterproduziert?]
February 28, 2006 um 12:47 pm · Abgespeichert unter Musik
Das als Plug-In oder standalone einsetzbare Ethno Instrument von MOTU kommt mit 4GB Soundfiles und 4GB Loops die Samples von Instrumenten aus aller Welt enthalten, beispielsweise Afrika, Australien, Japan, etc.

Photo © MOTU
Die Samples und Loops wurden mit Musikern die sich auf die entsprechenden Instrumente spezialisiert haben aufgenommen.
MOTU Ethno Instrument soll im ersten Quartal 2006 zum Preis von ca. U$ 300 verfügbar sein. Momentan war auf der MOTU Website leider noch nichts genaueres zu finden.
[Siehe auch Das ‘MOTU Ethno Instrument’ ist als Universal Binary verfügbar]
February 28, 2006 um 11:13 am · Abgespeichert unter Geek Toys, Ähhh?
…hier ein Tip, die Firma Yaktrax Inc. vertreibt ein Produkt namens Yaktrax Walker. Es lässt sich am einfachsten als Schneeketten für die Schuhe beschreiben.
Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei ca. 20 € in Deutschland, das Produkt sollte in Sportfachgeschäften erhältlich sein. Eine Händler-Liste findet sich beim deutschen Distributor SPS.
[Subjektiv gesehen: Ideal für jemanden wie mich, der es hasst Laptops über Eisplatten zu balancieren.]
February 28, 2006 um 11:02 am · Abgespeichert unter Foto
Wer sich für Fotografie interessiert, sollte einen Blick auf Behind the Images werfen.
Faszinierende Bilder von John B. Carnett die er im Auftrag von Popular Science geschossen hat.
February 28, 2006 um 10:15 am · Abgespeichert unter Uncategorized
Wir müssen Kommentare leider immer moderieren, es gibt einige “Comment-Spammer” die den Sinn der Kommentar-Funktion anscheinend nicht verstanden haben.
February 24, 2006 um 9:25 am · Abgespeichert unter Mobiles Leben
Die Firma Pink vertreibt eine Krawatte, die auf ihrer Innenseite eine Einstecktasche für einen iPod nano (der Shuffle sollte auch Platz finden) hat. Auf diese Weise bleiben andere Taschen an der Kleidung für weitere Ausrüstung
frei.
Das Produkt heisst Commuter Tie, besteht aus 100% Seide und kostet ca. 85 €.

Photo © Pink
February 23, 2006 um 10:29 am · Abgespeichert unter Computer
Nachdem sich die IT-Welt überschlägt Apple-Benutzern Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man ein Verzeichnis überprüfen kann, hier mein Vorschlag:
find . -follow ! -type d | sort | xargs md5 > myfilesigs.txt
Man wechselt einfach in das Verzeichnis das man überprüfen möchte und führt die Befehlszeile aus. Sie erzeugt eine Datei namens myfilesigs.txt welche die MD5 Prüfsummen der gefundenen Dateien enthält.
Achtung, dies ist ein Quick and Dirty
Ansatz, so können keine Dateien überprüft werden die Leerzeichen oder Bindestriche im Namen enthalten. Für Verzeichnisse wie /usr/bin oder /bin aber durchaus ausreichend.
Man sollte die Datei dann auf einem sicheren Medium speichern und den Vorgang bei Bedarf wiederholen. Der Befehl diff erlaubt dann einen Vergleich der Dateien.
Funktioniert auf jedem halbwegs aktuellen *NIX-System, nur der Name des MD5-Programms variiert manchmal.
Voraussetzung ist allerdings, dass die Programme find, sort, xargs und md5 nicht durch einen Trojaner bereits mit veränderten Versionen ersetzt wurden.
[Siehe auch How-To: MD5 Prüfsummen für Dateien mit Leerzeichen im Namen erzeugen.]
Aus rechtlichen Gründen: Diese Möglichkeit funktioniert bei mir, das bedeutet nicht, dass sich so alle Probleme der IT-Welt erledigen lassen. Die individuellen Resultate können sich vom hier gezeigten unterscheiden.
February 23, 2006 um 9:45 am · Abgespeichert unter Mobiles Leben, Musik
Gestern, ca. 21:40 Uhr Pazifik-Zeitzone wurde die Milliarde voll gemacht. Der Glückliche Käufer erhält zu seinem Download noch:
- 1 x 20″ iMac
- 10 x 60GB iPod (5 white / 5 black)
- 1 x iTunes Music Card im Wert von U$ 10.000,-
- und das gekaufte Musik-Stück
Kein schlechter Gegenwert für den Kauf des Musik-Titels.
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