2006 February | TechNovelty

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Archiv für February, 2006

Neue Aufnahme von Hubble

Die HubbleSite hat heute ein Bild veröffentlicht, dessen Herstellung mehrere Jahre gedauert hat. Die Bilder aus denen das Composing besteht, wurden zwischen 1994 und 2003 aufgenommen. Der Titel unter dem das Ergebnis Hubble’s Largest Galaxy Portrait Offers a New High-Definition View veröffentlicht wurde, spricht für sich selbst.

‘Ruby on Rails’ Tutorial für Mac OS X

Ein Schritt-für-Schritt Tutorial für Ruby on Rails findet sich auf der Apple Developer Connection unter Using Ruby on Rails for Web Development on Mac OS X.
Nur um einer häufig gestellten Frage zuvorzukommen, es ist unter UNIX durchaus üblich mehrere Versionen einer Software gleichzeitig zu betreiben. Die Anweisung Ruby 1.8.4 zusätzlich zu der vorhandenen 1.8.2 zu installieren, und diese nicht zu ersetzen, sorgt dafür, dass Programme die die “alte” Version erwarten keine Probleme bekommen.

[Siehe auch User Authentication in Rails und 'Ruby on Rails' und DB2]

Special Unit 2 läuft wieder

Die Serie Special Unit 2 läuft momentan wieder Montags um 22:05h auf Kabel 1.
Sie handelt von Polizisten die in Chicago Jagd auf so-genannte “Links”, also Werwölfe, Vampire, Hexen, etc. machen. Soweit nichts neues, aber die Jäger werden von manchen dieser Links unterstützt. Sehr unterhaltsam gemacht. Warum nur zwei Staffeln der Serie produziert wurden, ist mir ein Rätsel.

[Siehe auch Warum wurde ‘Special Unit 2′ nicht weiterproduziert?]

MOTU Ethno Instrument

Das als Plug-In oder standalone einsetzbare Ethno Instrument von MOTU kommt mit 4GB Soundfiles und 4GB Loops die Samples von Instrumenten aus aller Welt enthalten, beispielsweise Afrika, Australien, Japan, etc.

Ethno Instrument
Photo © MOTU

Die Samples und Loops wurden mit Musikern die sich auf die entsprechenden Instrumente spezialisiert haben aufgenommen.
MOTU Ethno Instrument soll im ersten Quartal 2006 zum Preis von ca. U$ 300 verfügbar sein. Momentan war auf der MOTU Website leider noch nichts genaueres zu finden.

[Siehe auch Das ‘MOTU Ethno Instrument’ ist als Universal Binary verfügbar]

Nachdem es gerade wieder unter Null hat…

…hier ein Tip, die Firma Yaktrax Inc. vertreibt ein Produkt namens Yaktrax Walker. Es lässt sich am einfachsten als Schneeketten für die Schuhe beschreiben.
Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei ca. 20 € in Deutschland, das Produkt sollte in Sportfachgeschäften erhältlich sein. Eine Händler-Liste findet sich beim deutschen Distributor SPS.
[Subjektiv gesehen: Ideal für jemanden wie mich, der es hasst Laptops über Eisplatten zu balancieren.]

John B. Carnett Fotos mit Kommentaren

Wer sich für Fotografie interessiert, sollte einen Blick auf Behind the Images werfen.
Faszinierende Bilder von John B. Carnett die er im Auftrag von Popular Science geschossen hat.

Kommentare

Wir müssen Kommentare leider immer moderieren, es gibt einige “Comment-Spammer” die den Sinn der Kommentar-Funktion anscheinend nicht verstanden haben.

Krawatte mit nano Tasche

Die Firma Pink vertreibt eine Krawatte, die auf ihrer Innenseite eine Einstecktasche für einen iPod nano (der Shuffle sollte auch Platz finden) hat. Auf diese Weise bleiben andere Taschen an der Kleidung für weitere Ausrüstung frei.
Das Produkt heisst Commuter Tie, besteht aus 100% Seide und kostet ca. 85 €.

Nano Tie
Photo © Pink

Prüfsummen (MD5) schnell erzeugen

Nachdem sich die IT-Welt überschlägt Apple-Benutzern Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man ein Verzeichnis überprüfen kann, hier mein Vorschlag:

find . -follow ! -type d | sort | xargs md5 > myfilesigs.txt

Man wechselt einfach in das Verzeichnis das man überprüfen möchte und führt die Befehlszeile aus. Sie erzeugt eine Datei namens myfilesigs.txt welche die MD5 Prüfsummen der gefundenen Dateien enthält.
Achtung, dies ist ein Quick and Dirty Ansatz, so können keine Dateien überprüft werden die Leerzeichen oder Bindestriche im Namen enthalten. Für Verzeichnisse wie /usr/bin oder /bin aber durchaus ausreichend.
Man sollte die Datei dann auf einem sicheren Medium speichern und den Vorgang bei Bedarf wiederholen. Der Befehl diff erlaubt dann einen Vergleich der Dateien.
Funktioniert auf jedem halbwegs aktuellen *NIX-System, nur der Name des MD5-Programms variiert manchmal.
Voraussetzung ist allerdings, dass die Programme find, sort, xargs und md5 nicht durch einen Trojaner bereits mit veränderten Versionen ersetzt wurden.

[Siehe auch How-To: MD5 Prüfsummen für Dateien mit Leerzeichen im Namen erzeugen.]

Aus rechtlichen Gründen: Diese Möglichkeit funktioniert bei mir, das bedeutet nicht, dass sich so alle Probleme der IT-Welt erledigen lassen. Die individuellen Resultate können sich vom hier gezeigten unterscheiden.

1 Milliarde Songs im iTunes Music Store verkauft

Gestern, ca. 21:40 Uhr Pazifik-Zeitzone wurde die Milliarde voll gemacht. Der Glückliche Käufer erhält zu seinem Download noch:

  1. 1 x 20″ iMac
  2. 10 x 60GB iPod (5 white / 5 black)
  3. 1 x iTunes Music Card im Wert von U$ 10.000,-
  4. und das gekaufte Musik-Stück

Kein schlechter Gegenwert für den Kauf des Musik-Titels.

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