Archiv für January, 2006
January 31, 2006 um 10:46 am · Abgespeichert unter Musik, Podcasts
Die Firma iKey-audio hat einen tragbaren USB-Recoder namens iKey auf den Markt gebracht.
Das Gerät zeichnet sich allerdings durch eine Besonderheit aus, man kann damit beispielsweise direkt auf einen iPod oder eine andere unterstützte USB-Speichereinheit aufzeichnen. Abgespeichert wird in unkomprimiertem WAV oder MP3 mit einstellbarer Bit-Rate bis zu 256 kbps.

January 31, 2006 um 10:33 am · Abgespeichert unter Musik
Die Firma Hercules hat ein Produkt für DJs auf den Markt gebracht. Die DJ Console Mk2. Sie kann alleine oder an Windows XP™ Systemen betrieben werden.
Momentan ist auf der deutschen Website der Firma nur das ältere Produkt zu finden, welches (lobenswerter Weise) auch als Mac-Version verfügbar ist.
[Update 2.2.06: Momentan ist noch nicht bekannt, wann eine Mac-Version der MK2 auf den Markt kommt.]
January 31, 2006 um 10:04 am · Abgespeichert unter Podcasts
Die Firma M-Audio wird das Produkt Podcast Factory Mitte Februar auch in Europa für 179 € herausbringen.
Es enthält alles, was ein zukünftiger (oder praktizierender) PodCaster auf einem Mac oder PC benötigt um seine Werke zu erstellen. Ein Audio-Interface, ein Mikrofon mit Ständer, und Software um zu Produzieren und das entstandene Werk – mit dem benötigten RSS-Feed – auf einen Server hochzuladen.
January 27, 2006 um 10:08 am · Abgespeichert unter Geek Toys, Raumfahrt
Wer wissen möchte, wo sich die Internationale Raumstation gerade befindet und ob es sich lohnt das Teleskop herauszukramen, sollte sich auf Orbital Trackers[NASA] informieren.
Die Information wird einmal pro Minute aktualisiert, auf diese Weise hat man normalerweise genug Zeit, sich in Position zu bringen.
[Siehe auch Die ISS über Deutschland]
January 26, 2006 um 3:03 pm · Abgespeichert unter Podcasts
Momentan ist die Netz-Gemeinde (also alle die einen Internet-Zugang haben) dreigeteilt:
- Personen die wissen was PodCasts sind und sich fragen, woher sie die Zeit nehmen sollen alle interessanten PodCasts anzuhören. Besonders weil diese Personen selbst PodCasts aufnehmen und zur Verfügung stellen. (Im Verhältnis zu allen Internet-Benutzern gesehen, momentan eine Art Minorität.)
- Personen die regelmässig PodCasts hören und sich wundern wie man selbst einen PodCast erstellt; letzteres gilt allerdings nur für einen Teil. (Ebenfalls eine Minorität, aber stetig wachsend.)
- Personen die noch nie etwas von PodCasts gehört haben, oder wenn doch, dann nicht wirklich wissen, wie man an diese gelangt. (Die Mehrzahl der Internet-Nutzer und gleichzeitig ein brachliegendes
Kundenpotential
für den Personenkreis in Punkt 1.)
Der Personenkreis in Punkt 1 wird im Folgenden vermutlich nichts interessantes finden, ist aber herzlich dazu eingeladen seine Kommentare abzugeben.
Für den Personenkreis in Punkt 2, genauer gesagt für den Teil der sich mit PodCasting-Ambitionen trägt, folgen in der nächsten Zeit einige Artikel. Nur so zum neugierig machen: u.a. Mikrofon-Tests.
An alle die sich selbst zu der dritten Gruppe zählen: Es ist alles wesentlich einfacher als es scheint.
Um als erstes einmal mit dem verbreitetsten Mythos aufzuräumen: Man braucht keinen iPod um sich PodCasts anzuhören! Ein PodCast ist nur eine MP3-Datei, nichts weiter. Wer also in der Lage ist sich MP3-Dateien anzuhören, kann sich auch PodCasts anhören. Punkt.
Nachdem das aus der Welt ist, stellt sich für viele [Personen in Punkt 3] die Frage, wie man an die PodCasts (also die MP3-Dateien) kommt. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die sich übrigens nicht gegenseitig ausschliessen:
- Man benutzt so-genannte
Aggregatoren
, klingt aufwendig, ist aber die einfachste Möglichkeit. Beispiele für Aggregatoren wären iTunes(Mac/Win), iPodder(Mac/Win) oder amaroK(Linux). Dies sind, wie gesagt, nur Beispiele. Wenn sich jetzt jemand berufen fühlt einen Kommentar zu posten der sinngemäss etwa so beginnt: Aber es gibt doch noch die Software XYZ…
; ich spreche mit Personen aus der dritten Gruppe. Wer weitere PodCatcher kennt, gehört nicht zu dieser Gruppe, wir gehen hier den Weg des geringsten Widerstands. Wenn die Software läuft, dann muss nur noch an der entsprechenden Stelle (meist eine Dialog-Box deren Beschreibung PodCast abonnieren
oder ähnlich lautet) die URI des PodCasts eingegeben werden. Zum Beispiel http://www.schlaflosinmuenchen.net/rss
, einer der bekanntesten Deutschen PodCasts. Dieser Link würde auch in einem Web-Browser funktionieren, dahinter liegt aber keine Website. Der Aggregator lädt daraufhin normalerweise die neueste MP3-Datei und man kann sie sich anhören.
iTunes bietet zusätzlich die Möglichkeit PodCasts über den iTunes-Music-Store kostenlos zu abonnieren; da sich hierbei nach PodCasts suchen lässt, für Anfänger wahrscheinlich die einfachste Methode.
- Man geht auf die Website des PodCasts und hört ihn sich dort an. Um beim obigen Beispiel zu bleiben: Schlaflos in München.
- Man geht auf die Website des PodCasts und lädt ihn von dort auf die eigene Festplatte.
Die Varianten 2 und 3 bedürfen keiner weiteren Erklärung, aber was ist RSS oder Atom? Die genaue Erklärung hierfür rechtfertigt einen eigenen Beitrag, nur soviel, in diesem Fall die Möglichkeit dem Aggregator mitzuteilen, wenn neue MP3-Dateien zur Verfügung stehen. Die Frequenz in der der Aggregator nach neuen Dateien fragt, lässt sich normalerweise in seinen Voreinstellungen (Preferences
) speichern.
Wenn man nun, aus welchen Gründen auch immer, nicht iTunes mit seiner Suchfunktion verwenden möchte, dann muss man andere Möglichkeiten finden sich über neue oder bestehende PodCasts zu informieren. Hierfür kann man so-genannte Directories
benutzen, im deutschen Sprachraum beispielsweise bei Podster.de, wer sich international informieren möchte, kann auch zum Beispiel PodShow oder indiepodder.org bzw. ipodder.org benutzen. Auch diese Directories sind nur Beispiele, die stellvertretend für viele andere stehen.
Ach ja, wenn die beschriebenen Schritte zum Erfolg geführt haben sollten, man kann sehr viel Zeit mit dem Hören von PodCasts verbringen, nur so als keine Warnung.
January 26, 2006 um 1:11 pm · Abgespeichert unter Ähhh?
Die englische Firma ThumbThing hat ein gleichnamiges Produkt auf den Markt gebracht, um das Lesen zu erleichtern. Wer jetzt eine Lupe oder eine Lampe erwartet, wird vermutlich enttäuscht sein. Andererseits tummeln sich in diesem Marktsegment bereits genug Hersteller. Um die Funktionsweise zu beschreiben, sagt ein Bild mehr als tausend Worte:

Das Produkt ist in vier Grössen und diversen Farben im Buchhandel erhältlich, nähere Angaben finden sich auf der Website.
January 26, 2006 um 9:55 am · Abgespeichert unter Geek Toys, Ähhh?
Die Firma Solutions ist anscheinend der Meinung, dass dies eine gute Idee ist. Ihr Produkt Moon Lite Night Light wird unter das Bett gelegt und eingeschaltet. 14 blaue LEDs, deren Lebensdauer mit ca. zehn Jahren angegeben wird, beleuchten dann den Boden.
Auf diese Weise, meint die Firma, kann man Kollisionen mit auf dem Boden liegenden Objekten vermeiden, sollte man das Bett bei Dunkelheit verlassen müssen.
January 24, 2006 um 7:29 pm · Abgespeichert unter Mobiles Leben
Wir haben neue Informationen über das Produkt Turbo Charge erhalten, es wird unter dem Namen “Power Pal” ab März in Europa erhältlich sein.

Dies ist eine Ergänzung zu diesem Eintrag. Weitere Informationen folgen, laut Hersteller, in Kürze.
January 23, 2006 um 4:00 pm · Abgespeichert unter Mobiles Leben, NAMM06
Die H.E.A.R Foundation hat auf der NAMM 06 eine Empfehlung für die Xtreme Mac FS1 Ohrhörer ausgesprochen. Die Kopfhörer wurden von der Firma Future Sonics entwickelt, die eine langjährige Erfahrung mit der Herstellung von Monitor-Ohrhörern für professionelle Anwendungen hat (allein die Liste der Kunden die von der Firma beliefert werden ist sehr beeindruckend).
Die Ohrhörer sollen eine extrem klare Wiedergabe bei niedriger Lautstärke haben, sind aber mit U$ 149 auch nicht gerade ein Schnäppchen. Die normalen
Produkte von Future Sonics beginnen allerdings bei U$ 598, also ist der FS1 im Vergleich eigentlich günstig. In Deutschland werden die Produkte von Xtreme Mac normalerweise bei Gravis vertrieben, bis jetzt konnten wir dort allerdings noch keine näheren Informationen darüber erhalten. Im Web-Store von Xtreme Mac sind die Ohrhörer bereits erhältlich.
January 23, 2006 um 11:38 am · Abgespeichert unter Mobiles Leben
Die Firma Cooler Master vertreibt ein Produkt namens NotePal mit dem sich die übermässige Hitzeentwicklung beim Gebrauch von Laptops (vulgo Laptop-Grill) einschränken lässt. Die Idee ist so einfach wie genial, eine Auflage für den Laptop in silber oder schwarz, mit zwei eingebauten Lüftern. Die Stromversorgung erfolgt über den USB-Port des Laptops, die Auflage stellt zwei USB-Ports zur Verfügung um, bei Bedarf, weitere Geräte anzuschliessen. Die Kühler lassen sich an der Auflage abschalten um Strom zu sparen.
In Deutschland ist das Produkt im Fachhandel zu erwerben, u.a. bei Saturn und Media-Markt.
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